«Unsere Leute wurden gefordert wie nie zuvor»

Di, 09. Jan. 2018

Nicht nur für das OK war dieser Weltcup speziell. Auch die Armee stand aufrgund der gesperrten Strasse diesmal besonders unter Druck. Kommandant Vincent Fehr erzählt, wie die Helfer per Heli zum Einsatz gelangten.

RETO KOLLER
Oberst im Generalstab Vincent Fehr leitet seit sieben Jahren den militärischen Unterstützungs-Einsatz an den Weltcuprennen in Wengen und Adelboden. Der Berner hat Erfahrung aus verschiedensten Katastrophenhilfe-Einsätzen in der Schweiz und im Ausland. Fehr sorgte dafür, dass am Freitagmorgen 80 Armeeund Zivilschutzangehörige – davon 35 Soldaten aus dem Wengener Detachement – per Luftbrücke an den Chuenisbärglihang geflogen wurden.

«Frutigländer»: Herr Fehr, wie kam es zur in der schweizerischen Sportgeschichte einmaligen Luftbrücke?
Am frühen Donnerstagnachmittag…

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