Wie eine Frutiger Baufirma den Weltcup rettete

Di, 09. Jan. 2018

Vor allem der Marti AG ist es zu verdanken, dass der Weltcup doch noch stattfinden konnte. Mit viel Stahl und buchstäblich über Nacht machten die Tiefbauexperten die Fahrt nach Adelboden möglich.

MARK POLLMEIER
Am Donnerstagabend hatte gegen 18 Uhr ein Erdrutsch den hangseitigen Teil der Kantonsstrasse nach Adelboden weggerissen, etwa 15 bis 20 Meter Fahrbahn waren zu Tal gestürzt. Der Untergrund war durch die anhaltenden Regenfälle aufgeweicht und regelrecht unter der Strasse weggebrochen.

Am Freitagmorgen begutachteten Experten des Kantons die Stelle etwa 200 Meter südlich des Lintertunnels und entschieden: Die Strasse soll stabilisiert und zum Weltcup wieder geöffnet werden.

Eine «Brücke» aus Stahlträgern
Unter der Leitung von Bauführer Christian Schmid legten die Tiefbau-Experten der…

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