Weniger Touren – weniger Tote

Fr, 06. Apr. 2018

Für Bergsportler war das Jahr 2017 ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, sogar im Sommer blieb das Wetter wechselhaft. Einzig auf die Unfallstatistik wirkte sich dies eher positiv aus.

BENJAMIN HOCHULI
Geringere Schneemassen zwischen Januar und April 2017 führten dazu, dass weniger Menschen mit Ski oder Schneeschuhen in die Berge gingen. Im Sommer ging es ähnlich weiter: Er blieb hauptsächlich wegen seines wechselhaften Wetters in Erinnerung. Doch des einen Leid ist bekanntlich des anderen Freud: So hatten die Rettungsorganisationen und Spitäler dank weniger Verletzten etwas Entlastung. In Zahlen ausgedrückt mussten 116 Personen weniger als im Vorjahr geborgen werden. Insgesamt waren es 2712 Berggänger, die schweizweit Bergrettung in Anspruch nehmen mussten. Bei allen Bergsportarten…

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