«Was auf dem Berg passiert, bleibt auf dem Berg»

Fr, 11. Mai. 2018

Mit rund 420 Franken Tages-Ausgaben sind die arabischen Gäste zweifellos die Spendabelsten. Damit die Branche langfristig von ihnen profitiert, sollten sie auch zuvorkommend behandelt werden. Ein Workshop von Interlaken Tourismus gab hilfreiche Tipps dazu.

BENJAMIN HOCHULI
Mit zwei Minuten Verspätung startete Christoph Leibundgut, Manager Communications bei Interlaken Tourismus, den interkulturellen Workshop über die Golfstaaten. Das passe hervorragend im Zusammenhang mit arabischen Gästen, meinte Leibundgut. Diese seien nämlich oftmals etwas unpünktlich. In ihrer Kultur habe die Zeit einen untergeordneten Stellenwert. Leibundgut übergab das Wort an Alan Ramsay, Leiter Verkauf bei der Schilthornbahn. Er ist Experte im Umgang mit arabischen Gästen – was er denn auch in seiner kurzen und…

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