Zur Stilbildung durch Reichenbach

Fr, 18. Mai. 2018

Je höher er stieg, desto prägnanter wurde seine Technik: Die Ausflüge ins Frutigland legten den Grundstein für Ferdinand Hodlers Erfolg als Alpenmaler. Ein Rückblick zum 100. Todestag des wanderfreudigen Künstlers.

BENJAMIN HALTMEIER
Natürlich gab es die Lehrjahre in Genf und Spanien. Klar waren die Aufenthalte in Paris und Wien wichtig. Aber immer wieder kehrte Ferdinand Hodler bis zu seinem Tod am 19. Mai 1918 ins Berner Oberland zurück. Hier malte der geborene Berner einige seiner berühmtesten Gemälde, hier entstand ein grosser Teil der insgesamt 700 Landschaftsbilder, die er hinterliess. Und das Frutigland, es ist in diesem gewaltigen Gesamtwerk Stammsujet. Dass der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Hodler bereits zu Lebzeiten grosse Erfolge mit Hunderten von Ausstellungen…

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