Trockenheit setzt den Bauern zu

Fr, 03. Aug. 2018

Der Juli 2018 war laut MeteoSchweiz einer der wärmsten seit Messbeginn 1864. Dies bekamen besonders die Bauern im Flachland zu spüren. Die Auswirkungen reichen jedoch bis ins Frutigland.

Der Juli 2018 war überdurchschnittlich warm. Im landesweiten Mittel übertrifft er die Norm zwischen 1981 und 2010 um 1,9 Grad. Das Wallis und die Alpensüdseite registrierten regional den drittwärmsten Juli seit Messbeginn.

Lokal gehört der vergangene Monat laut MeteoSchweiz zudem zu den regenärmsten seit Messbeginn. Trocken war nicht nur der Juli, bereits seit April herrscht eine ausgeprägte Niederschlagsarmut. Bauernpräsident Markus Ritter sagte gegenüber dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), dass es in der Ostschweiz seit 150 Jahren nicht mehr so wenig geregnet habe wie heuer. Es könne zu einer…

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