Der heisse Sommer und das milde Spätherbstwetter mit gelegentlichen Niederschlägen führten zu einem ausserordentlichen Graswachstum. Obschon es Ende Oktober in der Höhe geschneit hatte, floss bald wieder wärmere Luft in die Alpen. Der aufgewärmte Boden und die Luft machten der weissen Decke den Garaus, sodass die Vegetation wieder zu spriessen begann. So konnte das Vieh wie hier im Hirzboden bis über den 11. November hinaus draussen an den Halmen zupfen.
FRITZ INNIGER



