Mehr tödliche Unfälle

Fr, 09. Nov. 2018

ALPINISMUS Ein schneereicher Winter sowie der ungewöhnlich schöne und heisse Sommer führten 2018 zu hohen Tourenaktivitäten. Beim Bergsport sind 136 Menschen ums Leben gekommen – fast 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Die Bergrettungsorganisationen bargen im Kalenderjahr 2018 bis Ende September in den Schweizer Alpen und im Jura 2753 Personen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von gut 20 Prozent. Längst nicht jeder Bergnotfall ist mit einem schweren Unfall verbunden: 876 Personen oder rund ein Drittel aller Beteiligten konnten gesund oder nur leicht verletzt gerettet werden.

Dennoch ist die Zahl der tödlich verunfallten Personen mit 136 Opfern (Vorjahr 95) markant höher. Ein schneereicher Winter führte zu ungewöhnlich hohen Tourenaktivitäten. Dadurch gab es vor allem…

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