SCHLUSSPUNKT

Fr, 04. Jan. 2019

EIN BISSCHEN IRONIE ZUM START

Das Ungewöhnlichste am Vorjahr? Ganz klar: Die Temperaturen! 2018 waren die wärmsten 12 Monate seit Messbeginn vor 150 Jahren. Sie finden das jetzt nicht erwähnenswert? Das könnte daran liegen, dass derselbe Titel vor nicht allzu langer Zeit ans Jahr 2015 ging. Und noch kurz vorher ans 2011. Insgesamt neun der zehn wärmsten Jahre liegen diesseits der Jahrtausendwende. Wärmerekorde sind quasi Alltag.
Es dürfte daher niemanden erstaunen, dass die jährliche Anzahl Schneetage in den letzten 30 Saisons massiv abgenommen hat*: In Bern beispielsweise um einen Drittel, in Grindelwald Bort (1560 m ü. M.) ebenfalls, in Lauterbrunnen gar um 63 Prozent. Die Bergbahnen im Tal haben den Trend natürlich registriert, investieren längst nicht mehr nur in Schneekanonen,…

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