«Ich war nie der typische Bänker»

Fr, 15. Mär. 2019

Zur Finanzbranche gibt es viele Klischees, Christoph Berger passt in keines davon. Auch die Bank, die er während drei Jahrzehnten leitete, ist eine Ausnahme: Umbrüche scheinen der Raiffeisen Frutigland bisher kaum zu schaden. Völlig entspannt kann Berger nun in Rente gehen.

BIANCA HÜSING
Schon am frühen Vormittag bildet sich eine kleine Schlange in der Raiffeisenbank. Ein junges Paar wickelt gerade seine Geschäfte ab, während ihm im Hintergrund eine Mitarbeiterin zur Vermählung gratuliert. In die Reihe der Wartenden mischen sich ein Arbeiter und ein älterer Herr. Sollte es stimmen, dass der klassische Bankschalter ein Auslaufmodell ist, so ist das in Frutigen noch nicht angekommen. Und glaubt man Christoph Berger, wird es das auch in näherer Zukunft nicht. In seinen knapp 38 Jahren bei…

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