Parkplatz-App ist auf dem Vormarsch

Di, 18. Jun. 2019

Parkieren ohne Münzen? Bei der Sunnbüelbahn ist das seit Anfang des Monats möglich. Mithilfe einer App können Besucher ihre Parkgebühren auf dem Handy zahlen und sich den Gang zum Automaten sparen.

BIANCA HÜSING
Die Natel-Anwendung «SEPP» ist nicht besonders alt und auch noch nicht besonders verbreitet. Im Gegensatz zu grossen Konkurrenten wie «easypark» oder «Parkingpay», die sich um Ballungszentren wie Zürich streiten, ist SEPP zurzeit vor allem im Berner Oberland, im Wallis und in Graubünden präsent. Die Entwickler der Anwendung wollen sowohl Parkplatzbewirtschaftern als auch deren Nutzern das Leben leichter machen. Und das funktioniert so: Wer auf einem der registrierten Plätze parkieren will, kann sich zu Beginn auf dem Handy ein- und später wieder auschecken – quasi wie in einem…

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