Die Erschütterung war in Teilen des Dorfs zu spüren, nach dem Ereignis stand eine grössere Staubwolke unterhalb der Allmenalp.
Nach Auskunft des Gemeinderatspräsidenten René Maeder passierte der Felssturz nicht überraschend, sondern war fast genauso vom zuständigen Geologen prognostiziert worden. Das betroffene Gebiet unterhalb der Allmenalp war deshalb bereits seit Mitte Dezember abgesperrt. Menschen oder Gegenstände kamen nach aktuellem Kenntnisstand nicht zu Schaden.






