StartArchivLeserbriefe zum Artikel «Wieviel Ausweichflächen braucht es?», Ausgabe vom 12. September

Leserbriefe zum Artikel «Wieviel Ausweichflächen braucht es?», Ausgabe vom 12. September

«Ein runder Tisch wäre ein Anfang»

Wie kann es sein, dass wir eine Zweiklassengesellschaft in unserer Gemeinde haben: GemeinderätInnen und BürgerInnen? Die Aufgaben sind seit Langem klar verteilt, Zufahrtstrassen müssen geregelt und ausgeführt sein, bevor gebaut werden kann. Ein runder Tisch der beiden Parteien wäre doch ein Anfang, dieser unangenehmen Situation endlich ein Ende zu setzen und nach den gesetzlichen Vorgaben weiterzuarbeiten. Vielleicht wäre eine Entschuldigung seitens der Gemeinderäte (zum Beispiel in Form eines Briefs) eine gute Voraussetzung.

URS KALLEN, FRUTIGEN


Privat ist privat!

Es stört uns alle, dass die Gemeinde und das Regierungsstatthalteramt über Grundstücke der Bürger entscheiden, und das ohne zuvor das Einverständnis dieser Bürger einzuholen. Privat ist privat!

HANSJÜRG SCHMID, DOMINIC KÜENZI, SOLOMON UND JESSICA NAMGAMBWA-KÜENZI, ULRICH UND MARIANNE KÜENZI-SCHMID, FRUTIGEN


«Nicht für alle verständlich»

Man wird den Eindruck nicht los, dass in der Bauabteilung ziemlich selbstsicher von oben herab geplant und entschieden wird, nicht nur in Kanderbrück, sondern auch an der Mänimatte mit dem Kostenverteilungsplan zum Ausbau der Winklenstrasse. Wenn man lediglich mit einem Einschreiben begrüsst wird, das die zu bezahlenden Beiträge enthält, und im Übrigen auf das Internet oder das Gemeindehaus zur Akteneinsicht verwiesen wird, so ist das meiner Ansicht nach nicht für alle Betroffenen verständlich und machbar. Die grundlegenden Informationen fehlen beim Versand des Kostenverteilerplans. Man erhält sie erst auf Nachfragen.

ULRICH VOGT, FRUTIGEN

 

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