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KOLUMNE – VIS-À-VIS

Sieben weitere Tipps für eine glückliche Beziehung

«Lieber Herr Furrer, vor Monaten haben Sie in dieser Kolumne ein paar witzige Beziehungstipps gegeben. Haben Sie davon noch mehr auf Lager?» (K. S., 44)

Liebe Frau S., zuerst herzlichen Dank für die Blumen. Eine Beziehung zwischen zwei Menschen – das wohl grösste Rätsel der Menschheitsgeschichte. Wie sagt man so schön: Er war Mathematiker, und sie war unberechenbar. Oder: Sie war Geografin, und er kannte keine Grenzen. Eine wahrlich schwierige Thematik. Trotz desto nöcher habe ich tief in meinem Archiv gewühlt und sieben weitere, nicht allzu ernst gemeinte Beziehungstipps ausgegraben. Viel Spass beim Lesen.

1.) Für eine glückliche Beziehung ist es wichtig, dass Sie sich mit Ihrem Partner auseinandersetzen. Ich empfehle folgende Übung: Setzen Sie sich doch mal ins Wohnzimmer und Ihren Partner ins Schlafzimmer. Das bringt sofort Entspannung in ihre Beziehung. Erkunden Sie neue Wege und integrieren Sie das Ganze spielerisch in Ihren Alltag. Mein Vorschlag: Probieren Sie gemeinsam eine Woche lang Trennkost aus. Das heisst: Sie essen zuerst, dann Ihr Partner.
2.) Knausern Sie nicht mit Komplimenten! Sagen Sie Ihrem Liebsten etwas Schönes. Beispielsweise: «Liebling, ich finde dich auch nach all den Jahren immer noch unglaublich reizend. Genau genommen reizt mich jedes zweite Wort von dir.» Sie werden sehen: Ihr Kompliment wird nicht unerwidert bleiben.
3.) Lassen Sie Ihren Charme spielen! Das geht runter wie Honig und bringt diesen Schuss Leichtigkeit und Verschmitztheit in Ihre Beziehung. Wenn Ihr Partner Sie etwa fragt: «Schatz, was gefällt dir eigentlich besser an mir: mein toller Body oder mein beruflicher Erfolg?», antworten Sie charmant: «Dein Sinn für Humor!»
4.) Gegenseitiges Entgegenkommen ist ein wichtiger Schlüssel zu einer glücklichen Beziehung. Das klingt vielleicht anstrengend, ist aber viel einfacher als gedacht. Sie müssen nicht aktiv etwas dafür tun – es passiert wie von Zauberhand in Ihrem Alltag. Etwa dann, wenn Sie sich im Gang oder im Wohnzimmer entgegenkommen.
5.) Schenken Sie Ihrem Partner immer wieder kleine Liebeserklärungen! Es müssen keine grossen Gesten sein – gerade die kleinen, unerwarteten Worte haben oft die grösste Wirkung. Ein einfaches, aber charmantes «Liebling, du bist einfach der Beste – der Erstbeste, den ich gekriegt habe» kann wahre Wunder wirken. Diese kleinen Liebesbekundungen kommen meist genau dann richtig, wenn Ihr Partner es am wenigsten erwartet – und versetzen ihn garantiert in Aufruhr!
6.) Wecken Sie Ihre Leidenschaft füreinander neu! Wie das geht? Wenn Sie leiden, weil er so viel schafft, dann sind Sie auf gutem Wege.
7.) Erhalten Sie die Spannung in Ihrer Beziehung aufrecht! Lassen Sie in der Kindererziehung für eine Woche alles durchgehen oder verzichten Sie ganz entspannt für eine paar Tage auf Ihre Körperpflege. Oder was auch immer. Setzen Sie sich dann gemütlich aufs Sofa und warten gespannt auf seine Reaktion.

Herzlich,

CHRISTOPH FURRER

CHRISTOPHFURRER@ME.COM

1 Kommentar

  1. Einwanderung und Integration an den Volksschulen
    Wer die Asylstatistik des Staatssekretariates für Migration für das Jahr 2023 kennt oder als Eltern, Lehrperson oder Gemeindepolitiker/-in direkt mit dem Asylwesen und seinen Folgen in unseren Schulen konfrontiert ist, sieht, dass die heutige Einwanderung dringend gestoppt werden muss.
    Von den insgesamt 30’223 neuen Asylgesuchen in der Schweiz im Jahr 2023 stammen 12’466 von Kindern, davon ca. 3000 von Neugeborenen.
    Es erstaunt nicht, dass die Schulen wegen den vielen Kindern, die bei uns z.B. im Jahr 2023 Asyl verlangten, kaum lösbare Probleme zu bewältigen haben. Durch die Zuwanderung von schulpflichtigen Kindern im Jahre 2023 müssen schweizweit ca. 625 Klassen à 20 Schulkinder eröffnet und entsprechend viele Lehrpersonen rekrutiert und Schulraum geschaffen werden.
    Die Einwanderung und der Familiennachzug müssen restriktiver geregelt werden.
    (Nach dem Vorbild von Schweden und evtl. einer Kündigung von Verträgen).
    Als eines der am dichtesten besiedeltes Land von Europa mit 293 Einwohnenden pro km2 bewohnbare Fläche, ist ein Einwanderungsstopp gerechtfertigt.
    Bevor andere europäische Länder ebenfalls eine Bevölkerungsdichte wie die Schweiz aufweisen, haben wir keine Solidaritätsverpflichtung.

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