Auf Themensuche für diesen Text habe ich im letzten Schlusspunkt von Thomas Feuz (danke Thomas, fürs kurzfristig tauschen!) entdeckt, dass heute in den USA der Tag der Haustiere ist. Das erinnert mich an Folgendes: Mit Anfang 20 habe ich mir den Kindheitstraum vom eigenen Hund erfüllt. Er ist für mich kein «Haustier».
Er ist mein bester, treuster Freund. Hat alles mitgemacht, was mich in den letzten Jahren bewegt hat. Mehrere Jobwechsel, Beziehungen, die begannen, endeten oder sich einfach veränderten. In allen möglichen Situationen an meiner Seite: ein kleiner, roter Hund. Ab und zu nervig, manchmal rotzfrech, meistens gut gelaunt, immer verfressen, ausnahmslos loyal. (Wobei, ich würde wirklich gerne testen, ob er für eine Cervelat mit einer wildfremden Person gehen würde. Aber man soll bekanntlich keine Fragen stellen, auf die man die Antwort nicht kennen will).



