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Hitzige Diskussionen um «coole» Neuerungen

Am vergangenen Freitag sas­sen 237 Stimmberechtigte in der Adelbodner Turnhalle, hörten Zahlen, entschieden über Millionen – und doch ging es an diesem Abend um mehr als Finanzen. Es ging um die Zukunft Adelbodens: um sichere Strassen, starken Tourismus und die Unterstützung von Kindern und Familien.

Die Jahresrechnung 2025 der Gemeinde Adelboden fiel erfreulich aus. Der Gesamthaushalt schloss mit einem Ertragsüberschuss von 112 69.11 Franken ab. Damit lag das Ergebnis klar über den Erwartungen.

Vor allem höhere Steuereinnahmen sorgten für die positive Entwicklung. Der Fiskalertrag lag rund 1,4 Millionen Franken über dem Budget. Gleichzeitig blieb der Aufwand in verschiedenen Bereichen unter Kontrolle oder fiel tiefer aus als geplant. Das Eigenkapital wuchs damit um rund 1,5 Millionen Franken auf gut 21 Millionen Franken. Trotz Investitionen von rund 2,9 Millionen Franken konnte die Verschuldung stabilisiert werden.

Der Gewinn von 1 188 753.71 Franken wird in eine Spezialfinanzierung eingelegt. Damit sichert sich die Gemeinde Spielraum für künftige Investitionen.

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Jacqueline Rüesch
Jacqueline Rüesch
Jacqueline Rüesch hat schon als Kind in der Welt der Geschichten gelebt, entweder den gelesenen, den selbst erfundenen oder den erträumten. Eine Idee war es sogar, ein eigenes Comic-Heft herauszugeben, aber an der wirtschaftlichen Denkweise mangelte es ihr dann doch, im zarten Alter der Grundschule. Sie verbrachte viele Stunden mit Lesen und mit verträumten Spaziergängen mit ihrem Hund, weshalb es auch ihr Traum war, Germanistik zu studieren. Das Lesen und die verträumten Spaziergänge mit Hund hat sie beibehalten als Folge oder aufgrund dessen, dass sie ihren Traum, sich gemäss ihrer Leidenschaft ausbilden zu lassen, erfüllt hat und sich nach dem Studium in Richtung Editionswissenschaft und Textkritik weiterbildete, selbstverständlich um Texte herausgeben zu können, aber vor allem auch um zu schreiben.

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