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Da war doch noch was …

Abgesehen davon, dass sich heute viele wundern, was die Demonstrierenden am 1. Mai eigentlich auf dem Bundesplatz oder auch auf Plätzen anderer Städte rumschreien, interessiert sich doch eigentlich niemand so richtig für dieses Datum. Das war zur Zeit, als es diesen Feiertag noch nicht gab, da, wo es ihn heute gibt, ganz anders. Damals musste man einstehen für die eigenen Rechte, gegen die prekären Arbeitsverhältnisse kämpfen, die schlechten Löhne, die gefährlichen Arbeitsbedingungen oder, was das Ziel der ersten 1. Mai-Demonstration ursprünglich war, die langen Arbeitszeiten.

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Jacqueline Rüesch
Jacqueline Rüesch
Jacqueline Rüesch hat schon als Kind in der Welt der Geschichten gelebt, entweder den gelesenen, den selbst erfundenen oder den erträumten. Eine Idee war es sogar, ein eigenes Comic-Heft herauszugeben, aber an der wirtschaftlichen Denkweise mangelte es ihr dann doch, im zarten Alter der Grundschule. Sie verbrachte viele Stunden mit Lesen und mit verträumten Spaziergängen mit ihrem Hund, weshalb es auch ihr Traum war, Germanistik zu studieren. Das Lesen und die verträumten Spaziergänge mit Hund hat sie beibehalten als Folge oder aufgrund dessen, dass sie ihren Traum, sich gemäss ihrer Leidenschaft ausbilden zu lassen, erfüllt hat und sich nach dem Studium in Richtung Editionswissenschaft und Textkritik weiterbildete, selbstverständlich um Texte herausgeben zu können, aber vor allem auch um zu schreiben.

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