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Bildschirmzeit

Viele von uns verbringen deutlich mehr Zeit am Handy, als ihnen lieb ist. Ein zu hoher Konsum kann unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinträchtigen. Stetig auf den Bildschirm zu schauen, strapaziert unsere Augen und kann Nacken-, Kopf- oder Rückenschmerzen verursachen. Zudem leiden auch unsere Konzentration und der Schlaf darunter. Das wahre Ausmass des Handykonsums wird uns aber meist erst bewusst, wenn wir anfangen, unsere Bildschirmzeit zu messen. Die meisten Smartphones haben dazu eine eingebaute Funktion.
Jeden Montag in der Früh, wenn die entsprechende Wochenstatistik auf dem Bildschirm aufploppt, festzustellen, dass man im Durchschnitt wieder täglich über seinem persönlich gesetzten Limit war, ist mit der Zeit frustrierend und kann dazu motivieren, sich vermehrt anderen Tätigkeiten (für die man einfach «nie genug Zeit» hat) zuzuwenden.

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Rahel Roesti
Rahel Roesti
Ihre Leidenschaft für das Geschichten erzählen und diese auch aufzuschreiben, entdeckte die gebürtige Frutigerin Rahel Roesti während einer dreijährigen Reise durch den amerikanischen Doppelkontinent. Mit einem Minivan bereiste sie zusammen mit ihrem langjährigen Lebenspartner 16 Länder von Alaska bis Feuerland. Um die vielen Erfahrungen und Eindrücke während einer solchen Langzeitreise zu verarbeiten, befasste sie sich intensiv mit dem Schreiben, was in ihr den Wunsch weckte, sich auch beruflich in diese Richtung weiterzuentwickeln.

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