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LESERBRIEFE

Zur Abstimmung «Keine 10-Millionen-Schweiz» vom 14. Juni

Genug ist genug
Wir schreiben im Herzen für die Schweiz. Unser Land ist offen für die freie Zuwanderung, das hat schwerwiegende Auswirkungen. Die Schweiz ist kein Einwanderungsland, wir sind wegen der Grösse und Dichte eingeschränkt. Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz die Einwanderung kontrolliert. Wir haben nichts gegen Ausländer, aber wir wollen Leute, die arbeiten und unsere Regeln anerkennen. Die Schweiz gehört den Schweizern. Punkt.

Die Personenfreizügigkeit verursacht praktisch alle Probleme in unserem Land. Sie steigert die Verknappung und Verteuerung von Land, und sie belastet die Infrastrukturen – Verkehr (Stau und überfüllte Bahnen), Energie, Wasserversorgung, Abwasseranlagen, Entsorgung und soziale Infrastrukturen (Schulen, Krankenhäuser, Sport- und Freizeitanlagen, Einkaufsgeschäfte). Die hohe Bevölkerungsdichte durch die Einwanderung reduziert die Selbstversorgung, verteuert das Wohnen, verschlechtert die Lebens- und Umweltqualität und erhöhte die Kriminalität. Die Strafanstalten sind zu 75 Prozent besetzt mit Nicht-Schweizern. Schulklassen, in denen Jahr für Jahr weniger Schweizer Kinder sitzen, belasten die Lehrkräfte zusätzlich.

Jedes Jahr bleiben zirka 75 000 Einwanderer in der Schweiz. 50 Prozent arbeiten nicht, das benötigt jedes Jahr viele Ärzte, Pflegende und Zahnärzte zusätzlich. Die ganze Situation kostet die Eidgenossenschaft im Jahr mehrere tausend Millionen Franken.
Liebe Leute, genug ist genug, deshalb sind wir für ein Ja am 14. Juni an der Urne.
Christian und Thildi Fuhrer, Achseten/Frutigen

Chaos bei einem Nein
Die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative bezeichnen diese Initiative als Chaosinitiative. Ja, das Chaos wird es tatsächlich geben, aber nur wenn man diese Initiative ablehnt.
Darum braucht es ein wuchtiges Ja, damit Bundesrat und Parlament endlich etwas gegen diese Masslosigkeit unternehmen.
Gilgian Schranz, Adelboden

Zur Berichterstattung vom Musikfest Biel, Ausgabe vom 19. Mai 2026

Freude an Resultaten, aber …
Ich freue mich auch, dass die Frutiger Musikantinnen und Musikanten in Biel so gut gespielt haben. Was mich traurig macht, ist die Aussage zum Wetter. Es war der Eine, «der Wolken Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn», und es ist nicht ratsam, einen Wettergott an seine Seite zu stellen.
Konrad Hari, Adelboden

Zu Wegarbeiten in Adelboden

Zerstörung der Natur
Der wunderschöne Höhenwanderweg Schermtanne gegen die Fluhweid ist auf dem ersten Teilstück nicht mehr zu erkennen. Dass man einen solchen Wanderweg durch eine unnötige Verbreiterung durch die Gemeinde zerstört, ist unbegreiflich. Es wird den Wegmännern im Winter dienen, dass sie mit der grossen Schneeschleuder fahren können. Biker und Velofahrer werden sich freuen und dem Gemeinderat dafür danken. Von einer Wanderin, die immer auf diesem Weglein anzutreffen war.
Margrit Josi, Stiegelschwand/Adelboden

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