Die gebürtige Frutigerin Caterina Fanfani Bühler blickt in ihrem lesenswerten Büchlein «Heimkehr ins Frutigland» auf ihre Jugendzeit in den 1950er-Jahren zurück. Entstanden ist ein mosaikartiges, persönliches Porträt des damaligen Dorflebens und ihrer Familie. Der Erlös aus dem Buchverkauf kommt vollumfänglich der Kulturgutstiftung Frutigland zugute.
Jugendjahre sind prägende Jahre. Auch wenn einen das Leben wegführt, die Erinnerungen an die erste Heimat bleiben tief im Gedächtnis. Das hat auch Caterina Fanfani Bühler erfahren. Für das Studium zog sie von Frutigen weg, und seit Jahrzehnten lebt sie in Italien. Als sie auf 80 rückte, waren ihre Erinnerungen an die Kindheit und die Jugendjahre erwacht.
Sie begann, sich ihre Jugendzeit wieder ins Bewusstsein zu rufen und aufzuschreiben. Daraus ist ein sehr lesenswertes Büchlein mit dem Titel «Heimkehr ins Frutigland» entstanden. Mosaikartig breiten sich vor der Leserin, dem Leser die Erinnerungen Caterinas aus den 1950er-Jahren aus. Was ihr im Gedächtnis geblieben war, hat sie zu einer vielfältigen Erzählung verwoben.



