Der Lehrplan 21 hat nicht nur beim Unterrichtsstoff Folgen: In Aeschi muss das Oberstufenschulhaus erweitert werden. An der Gemeindeversammlung vom Freitag wird ein Kredit von fast neun Millionen Franken beantragt.
Aeschi ist in Nöten: Um den Veränderungen durch den Lehrplan 21 gerecht zu werden, kann das heutige Oberstufenschulhaus nicht nur saniert werden. Es muss erweitert werden. Geplant ist dafür ein dreistöckiger Anbau, der ab 2027 realisiert werden soll. Im Folgejahr ist die Sanierung des bestehenden Schulgebäudes geplant. Durch diese Etappierung sind keine Schulraumprovisorien nötig, wie es in den Unterlagen zur Gemeindeversammlung vom kommenden Freitag heisst. Auf das heutige Schulhaus soll zudem eine Photovoltaikanlage installiert werden.
Die Finanzierung des Vorhabens
Dem Kreditantrag liegt ein Kostenvoranschlag mit Stand Herbst 2025 von 8,9 Millionen Franken inklusive Mehrwertsteuer zugrunde.



