StartReligionVom Bäcker zum Pfarrer und jetzt in Pension

Vom Bäcker zum Pfarrer und jetzt in Pension

Nach 19 Jahren Pfarrdienst in Frutigen und Achseten hat sich Christian Gantenbein am Sonntag mit einem Gottesdienst gemeinsam mit seiner Frau Brigitte von der Gemeinde verabschiedet. Ende Mai hatte der Frutiger Pfarrer das Pensionsalter erreicht. Kirchgemeindepräsidentin Christine Egger dankte den beiden für ihren langjährigen Einsatz.

Der letzte Arbeitstag sei ein zwiespältiges Gefühl, begann Pfarrer Gantenbein seinen Abschiedsgottesdienst. Zum einen freue er sich auf die Pension, zum anderen verlasse er das Amt mit etwas Wehmut und viel Dankbarkeit für die unzähligen Begegnungen, die schönen Erinnerungen sowie die Hochs, aber auch die Tiefs der vergangenen 19 Jahre. «Danket dem Herrn» lautete denn auch der Text des ersten Lieds, das die Besucherinnen und Besucher am Sonntagmorgen in der fast voll besetzten Kirche Frutigen sangen.

Dieser Inhalt ist exklusiv für Abonnenten des Frutigländer zugänglich. Bitte wählen Sie ein Abonnement, um den vollständigen Artikel zu lesen, oder melden Sie sich an, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Peter Schibli
Peter Schibli
Peter Schibli (geb. 1956) wuchs in Bern auf, studierte an der Universität Rechtwissenschaften und begann bereits während des Studiums als Gerichtsreporter zu arbeiten. 1984 promovierte er mit einer Dissertation über das Schweizerische Bundesgericht. Nach Redaktionsstellen bei «Der Bund» und beim «Badener Tagblatt» wechselte er 1986 zur Basler Zeitung, der er 21 Jahre lang treu blieb: Inlandredaktion, Deutschland-Korrespondent, USA-Korrespondent, Online-Redaktion, Mitglied der Chefredaktion waren seine Stationen. Kurz bevor die BaZ unter Christoph Blochers Einfluss geriet, wechselte Schibli zur SRG, wo er die letzten elf Jahre als Direktor swissinfo.ch und als Nationaler Koordinator Multimedia tätig war. 2018 ging er vorzeitig in Pension. Seither arbeitet Schibli als freier Journalist (u.a. als Gerichtsreporter für den Frutigländer). In der Freizeit spielt er Theater sowie Fagott und geniesst den Unruhestand.

Zuletzt erschienen

Ähnliche Artikel

Mehr von diesem Autor