Der Kanton setzt bei der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens auf den Grundsatz «ambulant vor stationär» und auf eine stärkere Zusammenarbeit der Leistungserbringer. Der Regierungsrat sieht die Neuorganisation der Spitexregionen als wichtigen Schritt zur Sicherstellung der Versorgung.
Der Kanton Bern will die Versorgungsqualität langfristig sichern, Überkapazitäten vermeiden, dem Fachkräftemangel begegnen und die Versorgungssicherheit auch in Randregionen gewährleisten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ambulanten und integrierten Versorgungsformen.
Mit der Reduktion auf 17 Spitexregionen soll die Koordination zwischen Spitälern, Heimen und Spitex erleichtert und die integrierte Versorgung unterstützt werden.



