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Walthers erster Triumph am Schwarzsee

Bei hochsommerlichen Temperaturen fand das Schwarzsee-Schwinget statt. 3850 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten vor Ort das zweite Bergkranzfest der Saison. Nicht einmal eine Minute dauerte der Schlussgang zwischen Adrian Walther und dem Überraschungsmann Daniel Tschumi. Beim zweiten Zusammengreifen im Schlussgang bodigte Adrian Walther Daniel Tschumi mit Kurz. Für Tschumi resultierte nach der Schlussgangniederlage Rang 4a.

von Marlene und Mathyas Frattini

Das Einteilungsgericht hatte nach fünf Gängen die Qual der Wahl des Schlussganggegners für Walther. Er führte die Zwischenrangliste nach fünf Gängen mit einem Viertelpunkt Vorsprung an, hinter ihm befanden sich Daniel Tschumi und Matthias Aeschbacher. Die Einteilung entschied sich für Tschumi als Schlussgangteilnehmer. Matthias Aeschbacher bodigte im sechsten Gang Roger Bürli mit seinem berüchtigten inneren Haken platt und sicherte sich Schlussrang zwei.

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Mathyas Frattini
Mathyas Frattini
Schon als kleiner Junge begleitete Mathyas Frattini seinen Vater und den bekannten Schwingjournalisten Werner Frattini an die Schwingfeste. Aufgewachsen im Berner Oberland, war der Schwingsport für ihn immer schon eine Stück Tradition. Im Verlaufe der Zeit unterstützte er seinen Vater auf der Pressetribüne und kam dabei selbst mit dem Schreiben in Berührung. Heute ist er gemeinsam mit seiner Schwester Marlene Frattini an den Schwingfesten unterwegs. Gemeinsam führen die beide nebenberuflich die journalistische Tradition ihres Vaters fort.

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