Koreanische Dokumentarfilmer erleben auf der Engstligenalp authentisches Brauchtum. Der Versuch, einem Alpaufzug-Besucher einen Jodel zu entlocken, endet in der Sennhütte einer Älplerfamilie.
Um halb sieben Uhr in der Früh stehen schon Hunderte Schaulustige an der Talstation Schlange für einen freien Platz in der Gondelbahn auf die Engstligenalp. Der Alpaufzug ruft. Sungmin und Gopsu fallen mit ihren TV-Kameras auf. Der eine beeilt sich, die losziehenden Kuhgruppen bildlich einzufangen. Der andere interviewt in dürftigem Englisch einige der wartenden Zuschauer.



