Susanne Brunner, selbst Auslandsredaktorin und Leiterin der Auslandsredaktion bei SRF, kennt einige Regionen der Welt bestens, darunter auch das Krisengebiet im Nahen Osten. Wie die Niesenbahn AG mitteilt, erzählte sie am vergangenen Donnerstag auf dem Niesen aus erster Hand von ihrer Arbeit.
Susanne Brunner zeigte eindrücklich mit Worten und Bildern auf, was es bedeutet, als Journalist oder als Journalistin in Krisengebieten zu arbeiten und zu leben. Einerseits ist da die Arbeit unter teils erschwerten sowie gefährlichen Bedingungen und andererseits ist da das «normale Leben», in dem man Freunde trifft, ausgeht und eine gute Zeit hat.



