Der Kommandoposten Heinrich der Schweizer Armee im Hondrichhügel war einst streng geheim. Doch seit 20 Jahren wird die Festung von einem Verein betreut und unterhalten – ein Blick hinter die künstliche Felsentarnung.
Wenn vier Mann einen weissen Wasserboiler über einen schmalen Waldweg vom Hondrichhügel hinuntertragen, sorgt das für erstaunte oder skeptische Blicke bei Spaziergängern. «Ich muss noch heute darüber lachen», sagt André P. Zaugg, seit fünf Jahren Präsident des Festungsvereins Hondrich. «Die Leute haben sich gefragt, woher wir damit kommen.»



