Markante Hitzewellen – wie jene, die die Schweiz in der zweiten Junihälfte heimsuchte – setzt auch den Fischen zu. Das Fischereiinspektorat ruft die Bevölkerung dazu auf, Erholungsräume von Fischen nicht zu stören. Wie die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion mitteilte, leiden Fische unter den erhöhten Wassertemperaturen in der Aare und in vielen Bächen. Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen geraten ab 20 Grad unter Stress, ab 25 Grad kann die Wassertemperatur für sie tödlich sein.



