Kanton und Gemeinde diskutieren Alternativen zur geplanten Kollektivunterkunft für Asylsuchende. Nachgefragt beim Ratspräsidenten René Maeder und beim Kanton.
Der Widerstand gegen die vom Kanton in Kandersteg geplante Kollektivunterkunft für Asylsuchende mit 200 Plätzen zeigte sich unter anderem in einer an den Gemeinderat gerichteten Petition mit mehreren Hundert Unterschriften. Befürchtet wurden unter anderem Konflikte, wenn so viele Asylsuchende in das Tourismusdorf kämen.
Nun zeichnet sich eine neue Entwicklung ab:



