Am Kaminfeuer-Event in Kandersteg sprach Guntmar Wolff, Geschäftsführer des «Frutigländer», über die Entwicklung der Regionalzeitung, den Einsatz künstlicher Intelligenz und die Zukunft des lokalen Journalismus. Dabei wurde deutlich: Technik kann die Arbeit unterstützen, entscheidend bleiben aber die Menschen und ihre Geschichten.
von Carina Seiler
«Der ‹Frutigländer› ist heute nicht mehr dasselbe Unternehmen wie noch vor einigen Jahren.» Mit dieser Botschaft führte Guntmar Wolff durch sein Referat. Das Medienverhalten habe sich verändert, digitale Angebote seien wichtiger geworden. «Wir müssen uns immer wieder fragen, was unsere Leserinnen und Leser von uns erwarten und über welche Kanäle wir sie erreichen.»



