Trotz der laufenden Gespräche über alternative Nutzungen hat der Kanton das Baugesuch für den Umbau des ehemaligen «Instituts» zu einer Kollektivunterkunft publiziert. Die Umbau- und Sanierungskosten werden auf 1,8 Millionen Franken veranschlagt.
Der Plan des Kantons, in Kandersteg eine Kollektivunterkunft für Asylsuchende zu eröffnen, hat bereits etliche Schlagzeilen produziert, zu Petitionen und politischen Vorstössen geführt. Kürzlich wurde von der Gemeinde mitgeteilt, dass man sich mit der kantonalen Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) – namentlich mit Regierungsrat Pierre Alain Schnegg – zusammengesetzt habe und daraus der Plan entstanden ist, dass ein allfälliger Wohnungsbau an der Äusseren Dorfstrasse 170 Priorität hat.



