StartNewsBildung|SchuleFreundschaften, Erfolge, Leistungsdruck: Wie ist das Leben am Gymnasium?

Freundschaften, Erfolge, Leistungsdruck: Wie ist das Leben am Gymnasium?

Was werde ich später am Gymnasium vermissen? Woran werde ich mich ein Leben lang erinnern?

Würde ich mich heute nochmals fürs Gymnasium entscheiden? Warum oder warum nicht?

«Ja, denn es bietet mir viele Chancen in der Zukunft und ich werde in vielen Bereichen gefördert.»

«Ich würde mich auf jeden Fall nochmals fürs Gymnasium entscheiden. Das, weil der Grund für meine Entscheidung immer noch derselbe sein wird: Ich habe absolut keine Ahnung, was ich sonst machen würde. Zudem ist es einfach eine gute Sache. Sozial gesehen trifft man neue Menschen, findet Freunde und knüpft eventuell Verbindungen, die für immer bestehen. Auch ist die Gymerzeit praktisch, da die Schule das Sprungbrett für viele Karrieren ist und einem dadurch alle Türen offenstehen. Die vier Jahre sind also definitiv nicht verschwendet.»

«Ehrlich gesagt weiss ich es nicht. Ein Grund dagegen wäre, dass ich auch über eine Lehre zu meinem Traumberuf hätte kommen können und man in der Lehre schon Geld verdienen würde. Im Gymnasium hat man dafür viele Ferien und kein Geld. Ein weiterer Grund, warum ich unsicher bin, ist, dass man im Gymnasium den ganzen Tag mit Gleichaltrigen verbringt, man ist mit seinen Freunden und hat es lustig. Man ist mehr in der jugendlichen Welt unterwegs. Bei einer Lehre ist es oft ernst und man hat sehr viel Verantwortung in den meisten Berufen, was einen aber auch erwachsen macht.»

«Ja, würde ich, weil man ein grosses Allgemeinwissen aufbaut. Zudem kann man nach dem Gymnasium an die Universität, meist ohne eine Einsteigerprüfung absolvieren zu müssen.»

«Ich würde mich fast sicher heute nochmals fürs Gymnasium entscheiden. Ich denke, dass es für mich und meinen Weg die beste Möglichkeit ist, um meine Fähigkeiten am besten zu entwickeln. Das Gymnasium ist die Schule, die die breitesten Kompetenzen anbietet. Man kann verschiedene Fächer kennenlernen und entscheiden, welche am besten für einen passen. Dank diesen Kompetenzen kann man ziemlich frei entscheiden, was man danach tun möchte.»

«Das Gymnasium war für mich die beste Entscheidung. Auch wenn ich anfangs eine Lehre machen wollte und nicht grosser Fan von diesem Weg war, würde ich ihn wieder antreten. Ich habe noch nie so viel gelernt wie während dieser Zeit. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass ich einen chemischen Vorgang so gut verstehen werde – auch wenn ich in jenem Fach keine Hammernoten habe! Aber nicht nur schulisch habe ich mich weiterentwickelt. Nein, auch menschlich habe ich einen grossen Schritt gemacht. Ich wurde selbständiger, lernte mit Misserfolgen, aber auch Erfolgen umzugehen, merkte, dass ich mit fast allen Menschen sehr gut auskomme und habe im Schwerpunktfach Musik meine Auftrittskompetenzen verbessert. All diese Dinge, sei es schulisch oder menschlich, bringen mich im Leben ein Stück weiter.»

«Wenn ich mich heute nochmals entscheiden müsste, ob ich ins Gymnasium gehen will oder nicht, wäre die Antwort: Nein. Ich habe mir das Gymnasium ganz anders vorgestellt und nicht so hart, wie es der Fall war. Mir war schon bewusst, dass es streng werden würde, aber nicht in diesem Ausmass. Wenn ich nicht gerade etwas für die Schule mache, schlafe ich oder esse ich, und dieser Rhythmus besteht etwa 90 % vom Jahr. Viel Freizeit bleibt nicht. Ich wusste nicht, wie mit dem ganzen Stress und Zeitdruck umgehen soll und habe mich selbst nun in einer Art kaputt gemacht über die Jahre hinweg. Ich bin mittlerweile in Therapie, da mein mentaler Gesundheitszustand so schlecht war. Ich will hiermit kein Mitleid erzeugen oder Leuten, die ins Gymnasium wollen, Angst machen. Ich will einfach nur ehrlich sein und etwas aussprechen, worüber sonst nicht gesprochen wird. Das Gymnasium ist streng, ja, aber es ist dennoch machbar. Mein Tipp: Wenn ihr merkt, dass sich gesundheitlich etwas verändert, sprecht darüber. Es ist ganz wichtig und sonst passt einfach gut auf euch auf. :)»

«Ob ich mich nochmals dafür entscheiden würde, ist eine schwierige Frage. Wenn ich damals gewusst hätte, wie viel mentalen Stress das Gymnasium mit sich bringt, hätte ich mich sehr wahrscheinlich dagegen entschieden. Auf der anderen Seite hat mir das Gymnasium sehr viel fürs Leben mitgegeben: Freunde, Erfahrungen und vor allem habe ich mich selbst besser kennengelernt. Meine jetzige Entscheidung, in die Modebranche zu gehen, hätte ich vielleicht ohne das Gymnasium gar nicht oder erst sehr viel später getroffen. Daher bin ich sehr dankbar für die Erfahrung. Auch wenn der Stress teilweise sehr belastend war, wüsste ich nicht, wo ich jetzt im Leben stehen würde.»

«Ich denke, ich würde mich immer wieder am Gymnasium einschreiben. Auch wenn es manchmal sehr stressig sein kann, überwiegt das Positive trotzdem. Gerade auch die Ausflüge oder die Spezialwochen machen das Negative wieder weg. Durch das Gymnasium habe ich viele neue Menschen kennengelernt. Ausserdem habe ich erkannt, dass man manchmal auch andere Prioritäten haben darf, auch solche, die nicht die Schule betreffen. Ich finde, dass man gerade im Gymnasium viel über sich lernt, sei es Selbstvertrauen, Stärken und Schwächen.»

Was war während meiner Gymnasiumszeit bisher die grösste Herausforderung für mich? Wie bin ich damit umgegangen?

«Für mich lag die grösste Herausforderung am Anfang meiner Gymnasiumszeit. Ich brauchte Zeit, um mich an die neue Umgebung, die neue Klasse und an den neuen Unterrichtsstil zu gewöhnen. Vor allem der Umstieg auf die digitalen Unterrichtsmittel und auf einen individuelleren Unterricht brauchte anfangs etwas Zeit. Man war mehr selbstverantwortlich, den Unterrichtsstoff zu notieren und zu überarbeiten. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich schnell daran und es wurde alles zur Routine. Der Austausch mit meinen Klassenkameraden hat mir zu dieser Zeit sehr geholfen.»

«Eine grosse Herausforderung für mich war, als ich in einer Woche sehr viele Prüfungen hatte und plötzlich realisierte, dass ich keine Zeit mehr hatte, für alle vollständig zu lernen.»

«Ich musste das erste Jahr des Gymnasiums wiederholen, weil ich noch nicht richtig wusste, wie ich am besten lerne. In der ersten Klasse hatte ich noch viele Kollegen aus der Oberstufe, die ich kannte, doch in der neuen Klasse kannte ich niemanden. Anfangs hatte ich Mühe, Anschluss zu finden, aber nach ein paar Wochen ging es recht gut und jetzt habe ich auch viele Kollegen in dieser Klasse. Eine weitere Herausforderung war die Selbständigkeit am Gymnasium. Auf einmal hat man niemand mehr, der einem die ganze Zeit sagt, was zu tun ist. Das Lernen ist von der eigenen Disziplin abhängig.»

«Vor meiner Gymnasiumszeit musste ich mich nie richtig auf eine Prüfung vorbereiten. Ich las meine Notizen ein bis zweimal durch und war dann fertig. Seitdem ich am Gymnasium bin, musste ich neu lernen, wie man ‹richtig lernt›. Dies stellte sich als eine Herausforderung heraus, weil ich eine Weile brauchte, um begreifen zu können, was für mich passt. Es gab Momente, in denen ich verzweifelt war, nicht weiterwusste und einfach irgendetwas tat. Einmal überwältigte mich der Stress und ich stand vor einem Burnout. Weil ich mir das alles nicht gewohnt war, fiel mir diese Zeit sehr schwer. Glücklicherweise habe ich mich dann getraut, Hilfe zu holen und darüber zu sprechen.»

«Für mich war das Schwierigste, wie ich mit dem Fall meiner Noten umging. In der Oberstufe bekam ich mit wenig Aufwand einfach eine fünfeinhalb, aber sobald ich am Gymnasium war, musste ich mir viel mehr Mühe geben. Am Anfang war es sehr schwer damit umzugehen, dass ich nun mit dem gleichen Aufwand nicht mehr die gleiche Note bekomme. Aber mit der Zeit habe ich gelernt, es zu akzeptieren und mich mehr anzustrengen. Auch wenn es immer wieder passiert, dass ich mich mit anderen oder meinem früheren Ich vergleiche, muss ich mich daran erinnern, dass ich jeden Tag das Bestmögliche aus meiner Tagesverfassung mache und das ist alles, was zählt.»

«Durch private Umstände fiel ich letztes Schuljahr in ein mentales Loch. Wahrscheinlich werde ich dieses Schuljahr nicht weiterkommen. Ich konnte für einen Grossteil nicht lernen und keine Hausaufgaben erledigen, weil mir die Kraft fehlte, nach dem Schultag noch mehr zu machen. Als ich langsam am Genesen war, hatte ich noch etwa drei Monate Zeit und zurzeit acht Minuspunkte. Ich konnte diese auf 4,5 Minuspunkte runterbringen und hatte nachher noch etwa einen Monat. Zum Glück hatte ich noch Tests in den wichtigen Fächern, aber ich musste mich ins Zeug legen. Ich habe gelernt wie noch nie und für jede Note gekämpft. So gelang es mir wieder besser als das Mittel der Klasse zu werden, aber ich war zu weit weg, um das Jahr zu schaffen. Ich sehe das nicht als Scheitern an, sondern als Meisterleistung. Ich habe mir selbst bewiesen, dass ich niedergedrückt werden kann, aber irgendwann nur stärker zurückkomme.»

«Ich glaube, die grösste Herausforderung für mich ist, dass ich ein Schwerpunktfach gewählt habe, welches mich seit dem zweiten Semester des ersten Jahres nicht mehr interessiert. Und wenn mich etwas nicht interessiert, dann schalte ich während des Unterrichts ab und mache nicht mehr mit. In anderen Fächern passiert mir dies zwar auch immer wieder, dort ist es aber nicht so schlimm, da der Stoff dann meistens selber nachholbar ist. In meinem Schwerpunktfach ist dies aber nicht der Fall. Damit ich überhaupt mitkommen würde, müsste ich wirklich jede Sekunde zuhören, Notizen machen und Fragen stellen. Dadurch, dass es mich aber wirklich nicht interessiert, mache ich genau dies nicht. Meine Noten im Schwerpunktfach sind also dementsprechend schlecht. Eine Lösung für diese Herausforderung habe ich bis jetzt nicht gefunden. Immer wieder probiere ich aufzupassen, aber spätestens nach einer halben Stunde stelle ich ab.»

Welchen Rat würde ich einer Person geben, die gerade mit dem Gymnasium beginnt?

«Sich nicht allzu sehr von den Noten stressen zu lassen. Die meisten Gymnasiasten hatten in der Oberstufe sehr gute Noten und waren dann im Gymnasium von ihren Noten enttäuscht. Hier sind die Massstäbe strenger und eine viereinhalb ist bereits eine gute Note.»

«Finde deinen eigenen Lernstil, verbinde dich mit anderen und helft euch gegenseitig aus. Ob mit Zusammenfassungen oder Quizlets etc. Der Gymer und Noten sind wichtig, aber es ist längst nicht alles.»

«Ich denke, was am Ende bleibt, sind nicht Noten, die gut oder schlecht waren, sondern die Erinnerungen, die man mit den Liebsten sammelt. Also schaue, dass du notenmässig durchkommst, aber wenn dich jemand fragt, etwas zu unternehmen, sage immer Ja. Denn das sind die Momente, die bleiben.»

«Teile dir die Zeit immer gut ein.»

«Man muss sich bewusst sein, dass man auch am Abend lernen muss.»

«Um das Gymnasium zu absolvieren, muss man eine grosse Lernbereitschaft haben.»

«Der Alltag am Gymer ist streng. Von allen Seiten wird gefordert, und es ist nicht immer möglich, allem zu 100 % gerecht zu werden. Daher ist es wichtig, dass man sich gute Prioritäten setzt. Welche Fächer sind mir persönlich wichtig? Welche brauche ich, um zu bestehen? Wo will ich wie viel Zeit investieren? Das sind die Fragen, mit denen man den Alltag planen kann. Und diese Planung ist ebenso sehr wichtig. Ich empfehle Wochenpläne und gezielte, fixe Lernzeiten. Alles aufs Wochenende zu schieben und zu prokrastinieren kann schwer nach hinten losgehen. Also gut einteilen, Prioritäten setzen, genügend früh mit dem Lernen beginnen und die Freizeit nicht vergessen. Und ganz wichtig: genügend Schlaf! Das Gehirn braucht seine Ruhepausen.»

«Vergleiche dich nicht! Im ersten Jahr kommen alle aus verschiedenen Schulen und verschiedenen Stufen, und alle haben andere Grundkenntnisse wie auch Erfahrungen gemacht. Einige werden mehr lernen müssen, anderen fallen die guten Noten nur so in den Schoss. Doch es geht nicht nur um die Noten. Wenn du dich verbesserst, sei es nur um eine Viertelnote, ist das schon super. Egal ob mit einer 6 oder mit einer 3, die meisten werden es schaffen. Also mach dir keinen Stress und schau nicht zum Nachbarn / zur Nachbarin hinüber. Denn wenn du siehst, dass das Gras auf der anderen Seite grüner wächst, wirst du entmutigt und du vergeudest deine Kraft. Also vergleiche dich nicht, du bist genau richtig dran.»

«Scheue dich nicht, im Unterricht viele Fragen zu stellen und dich oft zu melden. Ein sogenannter ‹Streber› zu sein, ist nicht doof, sondern sogar ziemlich cool. Sobald du kapierst, dass du alles, was du an dieser Schule lernst, für dein persönliches Leben mitnimmst und daran wächst – und nicht, um Mitschüler*innen, Eltern oder Kolleg*innen zu beeindrucken –, hast du das Prinzip verstanden. So wirst du alles erreichen können, was du willst.»

Was werde ich später am Gymnasium vermissen? Woran werde ich mich ein Leben lang erinnern?

«Was ich später am Gymnasium vermissen werde? Da fällt mir einiges ein. Ganz bestimmt werde ich die Zeit mit meinen Klassenkameraden am meisten vermissen. Das Gymnasium prägt einen als Menschen. Man erlebt hier Dinge, die man sonst nie erleben würde. Man lernt neue Menschen kennen, die man zuvor noch nie gesehen hat, und plötzlich zählen diese neuen Gesichter zu deinem engsten Freundeskreis.»

«Was mir persönlich geblieben ist, sind die Freilektionen und längeren Pausen, bei denen man spontan an den See baden gehen konnte. Ich werde auch vermissen, dass man während des Gymnasiums sehr frei ist. Man hat noch nicht so viele Verpflichtungen, verdient etwas Geld nebenbei, wohnt meist noch bei den Eltern und diese Freiheit zu geniessen und wertzuschätzen ist sehr wichtig!»

«Was ich später vermissen werde, ist der ständige soziale Austausch innerhalb einer Schulklasse. Was einen am Gymnasium verbindet, ist, dass alle ungefähr zur gleichen Zeit dasselbe Ziel haben und somit auch oft ähnliche Probleme oder Sorgen haben, was einen als Gruppe zusammenschweisst.»

«Ich werde die Klassenfahrten bestimmt nie vergessen, weil es etwas ganz Besonderes ist. Gemeinsam als Klasse in eine andere Stadt oder sogar in ein anderes Land zu reisen und so viele Erinnerungen sammeln zu können, wie noch nie zuvor, ist für mich eines der tollsten Dinge am Gymnasium.»

«Nach dem Gymnasium werde ich besonders die Zeit mit meinen zwei besten Freundinnen vermissen. Während der gymnasialen Zeit hatte ich die Möglichkeit, die beiden jeden Tag zu sehen, mit ihnen zu lachen, zu arbeiten und Geheimnisse auszutauschen. Nach dem Gymnasium geht jeder und jede seinen oder ihren eigenen Weg, weshalb sich die Möglichkeiten, sich so oft zu sehen, drastisch senken. Ich werde mich ein Leben lang an die kostbaren Freundschaften erinnern, weil sie tief in meinem Herzen verankert sind. Natürlich werden wir drei Kontakt behalten oder es zumindest versuchen. Sogar unser Lehrer vom Schwerpunktfach bildnerisches Gestalten meinte, dass unsere Freundschaft für ein Leben lang halten wird, woran auch ich ganz fest glaube!»

«Ich werde nie vergessen, wie wir an einem Freitagabend an der Gymerparty gefeiert haben und sich viele der Schüler*innen mit Alkohol abgeschossen haben. Am Tag darauf fand am frühen Morgen die Nachprüfungen des gesamten Semesters statt – auch ich musste eine verpatzte Prüfung nachschreiben. Als ich in den Raum reingelaufen bin, sah man sofort, wer an der Party war: Die Hälfte der Leute sass da mit schwarzen Augenringen und einem Kater vom Vortag. Der Anblick war so skurril, dass es schon wieder lustig war!»

«Ich werde die Zeit im Park des Seefelds vermissen. Die Sonne, die auf die Haut scheint und sie aufwärmt, das Picknicken und das gemeinsame Lachen mit Freund*innen. Die gemeinsame Zeit, die Abenteuer, die Witze: All das werde ich unglaublich vermissen.»

Sarah Wnuk
Sarah Wnuk
Bei einem Schnuppertag beim Frutigländer im Jahr 2021, damals noch in der achten Klasse, entfachte sich in Sarah Wnuk das Interesse am journalistischen Schreiben. Seitdem schrieb sie regelmässiger und wurde 2022 zur freien Redakteurin, ein Jahr später schliesslich auch zur Kolumnistin. Mit dem Frutigländer als Sprungbrett in den Journalismus möchte sie auch nach dem Gymnasium der Medienwelt treu bleiben. Möglicherweise sieht man sie in ein paar Jahren als Redaktorin beim Frutigländer, als Auslandskorrespondentin oder auch als medienorientierte Psychologin.

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