Was vor über 30 Jahren mit Ferien in der Region begann, ist längst zu einer besonderen Tradition geworden: Die niederländische Familie Holster aus Dordrecht wurde von Aeschi Tourismus für ihre 30-jährige Treue zu Aeschi geehrt.
Ihre ersten Ferien in der Schweiz verbrachte die Familie Holster in Krattigen. Danach führte sie ihr Weg nach Aeschi, zunächst in die Ferienwohnung Sina der Familie Kehrli. Seit vielen Jahren ist nun die Ferienwohnung Sunneggli bei Lilo und René Marti ihr Ferien-Zuhause. Und aus einem Ferienaufenthalt wurde eine Familiengeschichte: Die Holsters haben ihre vier Kinder mit nach Aeschi gebracht. Zwei davon waren bei der Gästeehrung dabei. Mittlerweile haben zwei der Kinder selbst Familien gegründet – und auch die nächste Generation lernt Aeschi kennen und lieben.
Idealer Ausgangsort
Was hält eine Familie während dreier Jahrzehnte immer wieder am gleichen Ferienort? Die Antwort der Familie Holster ist einfach: Aeschi fühlt sich wie zu Hause an. «Man kommt nach Hause», beschreiben sie ihr Gefühl. Aeschi biete ein grosszügiges Angebot, wunderbare Ausblicke und ein Stück urchiges, authentisches Berner Oberland und sei gleichzeitig ein idealer Ausgangspunkt, um die gesamte Region zu entdecken. Von Ost bis West kennen die Holsters die Region bestens. Österreich und Norwegen haben sie ebenfalls bereist und dort schöne Ferien erlebt. Doch Aeschi bleibt etwas Besonderes: «Aeschi ist Heimat.»
Aeschi lässt sich für die Familie in drei Worten zusammenfassen: zuhause, herzlich und erholsam. Auch Lieblingsplätze haben sich über die Jahre herauskristallisiert. Dazu gehören das Hallenbad, das Restaurant Chemihütte, die Aussicht bei der Lamafarm der Familie Luginbühl ins Kandertal und ein besonderes Bänkli in der Nähe des Kinderheims Tabor. Orte, die für die Familie Holster längst mit Erinnerungen verbunden sind.
Mehr Menschen unterwegs
Und was hat sich in den vergangenen 30 Jahren verändert? «An der Natur nicht viel», finden sie. Aeschi sei ein wunderschöner, freundlicher Ort geblieben – auch wenn heute deutlich mehr Menschen unterwegs seien. Überhaupt habe der Tourismus im Berner Oberland sehr stark zugenommen. Für die kommenden 30 Jahre haben die Holsters deshalb einen einfachen Wunsch: Aeschi soll so bleiben, wie es ist.



