Engagierte Frauen aus sieben Claro-Läden trafen sich in Adelboden zum Austausch und zur gemeinsamen Sitzung.
Die Frauen der Claro-Läden von Frutigen, Spiez, Interlaken, Thun, Brienz, Zweisimmen und Visp trafen sich laut Medienmitteilung auf Einladung des Vereins Claro Weltladen Adelboden.
Die Präsidentin Elisabeth Bleisch begrüsste zusammen mit Irene Koller die Gäste, die mit dem öV angereist waren, und begleitete sie zum nahe gelegenen Heimatmuseum Adelboden. Dort brachte Christina Schranz den Besucherinnen in einem kurzen Vortrag die Geschichte und Besonderheiten des Kurortes näher.
Nach der Besichtigung des Museums erwartete ein Teil des Verkaufsteams die Teilnehmerinnen zu einem Apéro im Ladenlokal an der Dorfstrasse. Zum Mittagessen in der Galerie Fichtenweg hatten fleissige Helferinnen Speis und Trank vorbereitet.
Anschliessend wurden an der Sitzung diverse Punkte diskutiert, Gedanken ausgetauscht und nach Lösungen gesucht. Insbesondere die knappe Anzahl an engagierten Leuten, die sich für den Ladendienst begeistern, sei in allen Läden ein wiederkehrendes Thema.
Interessierte dürften sich gerne im Laden oder bei Bekannten, die sich für Claro einsetzen, melden. «Mit dem Engagement bei Claro helfen wir mit, den fairen Handel zu fördern, Kleinproduzenten im In- und Ausland zu unterstüt- zen und die qualitativ hochwertigen Produkte, die auf sozial und ökologisch nachhaltige Weise produziert werden, den Kunden in den Claro-Läden anzu-
Als Betreiberin der öffentlichen Strassenbeleuchtungsanlagen ist die Gemeinde Kandersteg verpflichtet, die Vorgaben des Eidgenössischen Starkstrominspektorates (ESTI) einzuhalten. Insbesondere verlangt die ESTI-Richtlinie Nr. 244 eine regelmässige Kontrolle, Instandhaltung und Dokumentation von Beleuchtungsanlagen für Strassen und öffentliche Plätze. Um den ordnungsgemässen Betrieb der Anlagen langfristig sicherzubieten», so die Botschaft des Vereins. «Das Gefälle ‹reiche Länder – arme Länder› ist riesig. Wir helfen mit, dieses Ungleichgewicht etwas zu mindern, ganz
Das derzeit eingesetzte Kawasaki-Allzweckfahrzeug steht seit fast zehn Jahren täglich im Einsatz. Es wird nicht nur auf asphaltierten Strassen genutzt, sondern auch auf Wanderwegen und ist damit ein wichtiger Bestandteil des kommunalen Werkbetriebes. Aufgrund des Alters und der intensiven Nutzung drängt sich eine Ersatzanschaffung auf. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Verpflichtungskredit von 21 000 Franken für die Anschaffung eines Nachim Sinne des Zitates von Dom Helder Camara, dem brasilianischen Erzbischof und Kämpfer für Menschenrechte: ‹Wenn die Länder des Überflusses den Entwicklungsländern gerechte Preise für ihre Produkte zahlen würden, könnten sie ihre Almosen für sich behalten.›»
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