StartNewsKulturDie «Singing Pilots»-Crew nahm Abschied und feierte sich selbst

Die «Singing Pilots»-Crew nahm Abschied und feierte sich selbst

98 Darstellerinnen, Darsteller und helfende Hände liefen kürzlich zur Privatkreuzfahrt aus. Sie sagten dem Freilichtspiel «The Singing Pilots» Lebewohl.

Bevor die Gästeschar sich auf das Thunersee-Motorschiff Schilthorn begab, erwartete sie eine süsse Überraschung. Bernhard Schüpbach, der die Eigentümerschaft des Spielgeländes vertrat, schenkte allen einen Lebkuchen, verziert mit der Theaterkulisse. Er kam aus der Stammbäckerei der Familie.

An Bord war für einmal nicht Produzent Faustus Furrer, sondern seine Gattin Luisa Furrer Kapitän respektive Kapitänin. Nach der Begrüssung informierte sie die Gäste über den Ablauf. Darauf füllten sich alle am reichhaltigen Buffet den ersten Teller und suchten sich ein Plätzchen mit Aussicht auf die im abendlichen Dämmerlicht vorbeiziehende Landschaft. Die Hausband der «Singing Pilots» swingte, was das Zeug hielt. Die Gäste schwangen das Tanzbein – es herrschte Traumschiffstimmung. Oder kamen gar verstohlene Titanic-Gefühle auf? Immerhin feierte die Singing PilotsGemeinde unwiederbringlich Abschied von einem einmaligen, gemeinsam gestalteten und äusserst erfolgreichen Abenteuer.

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