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Zuckersüss: Wie aus Rüben Zucker entsteht

Rund 230 000 Tonnen Zucker stammen jährlich aus Schweizer Zuckerrüben – und landen in Schokolade, Joghurts, Getränken oder als Haushaltszucker in den Regalen. Ein Blick hinter die Kulissen der Zuckerfabrik in Aarberg.

Neue Steuer für Zweitwohnungen? Rechtliche Grundlagen gefordert

Nach der Abschaffung des Eigenmietwertes fordert der Kandersteger Grossrat René Maeder (Die Mitte) rasches Handeln. In einer Motion verlangt er vom Regierungsrat, die gesetzlichen Grundlagen für eine Objektsteuer auf Zweitliegenschaften zu schaffen.

Ein Nachmittag voller Licht und Gemeinschaft

Stimmungsvolle Lichter, fröhliche Kinderstimmen und der Duft von Räben und Punsch: Der erste Räbeliechtli-Umzug des Vereins Naturkinder Frutigland sorgte am vergangenen Mittwochnachmittag für leuchtende Augen – bei Gross und Klein gleichermassen.

Geburtshilfe im Kanton Bern: Künftig in Grundversorgung?

Ein parlamentarischer Vorstoss im Berner Grossen Rat sorgt für Diskussionen: Mehrere Ratsmitglieder, angeführt von Ursula de Meuron (Grüne, Thun), fordern, die Geburtshilfe als steuerfinanzierte Grundversorgung im Kanton Bern zu sichern. Immer mehr kleine Geburtsabteilungen und Geburtshäuser müssten schliessen, was werdende Eltern in Randregionen unter Druck setze. Der Kanton solle dafür sorgen, dass Geburt und Betreuung nicht nur wirtschaftlich, sondern auch wohno…

Weihnachtsmärit in Bad Heustrich

Zum neunten Mal findet am Freitag, 21. November 2025, von 15 bis 21 Uhr auf dem Areal der Stiftung Bad Heustrich der traditionelle Weihnachtsmärit statt.

Hotline für Kinder- und Jugendnotfälle eingerichtet

Eltern können sich für Kinder- und Jugendnotfälle neu an die Notfall-Hotline 058 387 78 87 wenden. Die sogenannte «Kids Line» ist an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbar. Die Betreuung erfolgt durch ein erfahrenes Team von pädiatrischen Pflegefachpersonen sowie Ärztinnen und Ärzten von Medgate und kann über die Krankenversicherung abgerechnet werden. Die Kids Line wurde vom Kantonsärztlichen Dienst initiiert und in Zusammenarbeit mit der Kinderk…

SCHLUSSPUNKT VON JAHRESZEITEN

Was soll es denn sein: Sonnenblumen oder Schneeflocken? Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Die Diskussion um die Lieblingsjahreszeit ist immer wieder Thema, besonders wenn es in Gesprächen ums Wetter geht. Die einen schwärmen vom Sommer, weil dessen Sonne das Leben so schön aufblühen lässt, die anderen sehnen sich nach dem Winter, wenn Stille über den Tälern liegt und die Berge im Schnee funkeln. Es ist fast ein Ritual: Wir vergleichen, zählen Vorz…

Berufliche Vorsorge für Grossratsmitglieder?

Aktuell gibt es keine berufliche Vorsorge für Grossratsmitglieder hinsichtlich ihres Parlamentsmandats. Das Büro des Grossen Rates schlägt nun Gesetzesänderungen vor, mit welchen Grossratsmitglieder künftig – gleich wie andere Beschäftigte – vorsorgeversichert würden. Damit könnte eine bedeutende Vorsorgelücke geschlossen werden. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis am 15. Februar 2026.

«In den Farben bin ich daheim …»

Farben prägen das Berufs- und Privatleben des Kandersteger Kunstmalers Dölf Egger. Seine Bilder ziehen Betrachterinnen und Betrachter in ihren Bann und zeigen stimmungsvolle Berglandschaften im und ausserhalb des Frutiglands. Wie er, hat auch sein Bruder Christian das Talent zum Kunstmalen vom Vater Adolf Egger selig geerbt. Ausgewählte Werke von Adolf, Dölf und Christian sind derzeit unter dem Titel «3 x Egger» in Kandersteg zu sehen.

«Blibet spendabel»

«GCHERGGET»

Inspiration, Handwerk und Natur zum Anfassen

An der diesjährigen «Neuland» präsentierten auch Anbieterinnen und Anbieter aus dem Frutigland ihre vielfältigen Produkte und Ideen. Die Sonderschau stand heuer unter dem Motto «Steinreich» – die faszinierende Welt des Steines. Die Messe in Thun fand vom 6. bis 9. November bereits zum 28. Mal statt: mit Angeboten, die regionale Vielfalt und innovative Konzepte vereinten.

Gute Spielgruppen machen den Unterschied

Der Schweizerische Spielgruppen-LeiterInnen-Verband (SSLV) sensibilisiert mit einer neuen Kampagne für Qualität und Mindeststandards und ruft Eltern wie Trägerschaften zu mehr Bewusstsein auf.

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