Adelboden

Die Blumen-Jury war wieder unterwegs

Zum zweiten Mal hat die IG Dorf Adelboden ihren Blumenwettbewerb ausgeschrieben. Eine fünfköpfige Jury war im Dorfkern unterwegs und bewertete den Blumenschmuck an den Häusern. Die Prämierung findet am 20. September statt.

Millimeterarbeit bei Montage tonnenschwerer Träger

Die sieben Tonnen schweren Dachträger der Freizeit- und Sportarena in Adelboden werden seit Freitag in millimetergenauer Arbeit montiert. "Jede Abweichung führt zu Druckkräften, welche für die Stabilität der Wände fatale Folgen haben könnten", meint Montageleiter Konrad Dänzer.

Beschwerde über Schulhausschliessung ist noch hängig

Nach wie vor spielen Kinder auf dem Sportplatz des Schulhauses Stiegelschwand, die Klassenzimmer aber sind leer. Der Sprecher der betroffenen Eltern, Patrick Josi, glaubt nicht an den Erfolg seiner Beschwerde beim Verwaltungsgericht: "Wir machen und keine grossen Hoffnungen."

Berner wollen den Schwingerkönig wieder in ihren Reihen haben

Die Stunde der Wahrheit naht: In einer Woche findet in Frauenfeld das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest statt. Selten war vor einem Eidgenössischen der Favoritenkreis so gross wie dieses Jahr. Die Berner (im Bild das Team Oberland) treten mit 54 Schwingern an, fünf davon kommen aus dem Frutigland.

Auf der Alpinen Bike-Route Nr. 1 durchs Frutigland

Das Wandern gehört zu den beliebtesten Aktivitäten der Schweizer. Diesem Trend folgend entwickelte die Stiftung SchweizMobil ein ausgeklügeltes Netz für Velo, Mountainbike, Skating, Kanu und Wandern. Durch das Frutigland führt die Alpine Bike-Route Nr. 1.

Erwin Josi sucht Trainer für Skiclub Adelboden

Erwin Josi, Präsident des Skiclubs Adelboden, muss bis spätestens Dezember wissen, wer in Zukunft die Kinder und Jugendlichen trainieren wird. Denn der bisherige Cheftrainer Reto Däpp hat im Frühjahr zum Regionalen Leistungszentrum Ski Alpin BOSV gewechselt.

Gemeinderat glaubt an Alpenbad

Der Adelbodner Gemeinderat nimmt den Rückzug der kuwaitischen Investoren aus dem Alpenbad-Projekt gelassen. Der Baurechtsvertrag mit der Pearl of Switzerland Development AG (PoSD) bleibt gültig, und die Gesellschaft mit Sitz in Adelboden hat somit zwei Jahre Zeit, neue Geldgeber zu finden. Der Geschäftsführer der PoSD, Rolf Wieland, ist zuversichtlich, dass dies möglich sein wird. Ein Tourismusexperte ist der gleichen Meinung.

Golfen auf der Engstligenalp

Vom 10. September bis 10. Oktober wird die Engstligenalp zum Golfplatz der anderen Art: Hier wird nach eigenen Regeln gespielt. Höhendifferenzen, Bäche, Steinsektoren und schnell wechselnde Windverhältnisse gehören zu den besonderen Herausforderungen.

Alpenbad Adelboden braucht neuen Investor

Infolge der Finanzkrise hat sich die Pearl of Kuwait Real Estate Company als Investorin des Projekts Alpenbad Adelboden zurückgezogen. Die Projektentwicklerin, die SwissSpaGroup AG, übernahm daraufhin die Investor-Tochtergesellschaft Pearl of Switzerland Development AG. Nun müssen ein neuer Investor und ein Betreiber für das auf dem Nevada-Areal geplante Alpenbad gefunden werden.Was meinen Sie zum Rückzug des Alpenbad-Investors? Schreiben Sie uns Ihren Kommentar!

Der 1. August im Frutigland

Wie hat das Frutigland den Nationalfeiertag begangen? Mit einer Wanderung? Mit einem gemütlichen Grillplausch? Oder mit einem farbenfrohen Feuerwerk beim Eindunkeln? Über 100 Wanderlustige trafen sich beispielsweise schon am frühen Morgen auf der Lauelialp zum traditionellen 1.-August-Brunch bei Fritz und Susanne Germann.

«Jetzt beginnt erst der Aufstieg»

Die Bergbahnen Engstligenalp AG hat ihre zweite Kapitalerhöhung abgeschlossen. Mit dem erhöhten Aktienkapital von rund drei Millionen Franken ist die Liquidation des Unternehmens vorerst abgewendet und das Fundament für die eigentliche Sanierung geschaffen. "Bis hierhin war es ein schwerer Weg, aber jetzt beginnt erst der Aufstieg", erklärt Verwaltungsrats-Vizepräsident Daniel Kündig.

400 zusätzliche Sitzplätze auf dem Hahnenmoos

Seit dem Frühjahr sind auf dem Hahnenmoospass die Arbeiten zur Erweiterung des Berghotels im Gang. Das Hotelierpaar Bernhard (l.) und Marianne Spori, im Bild mit dem Architekten Hans Grünewald, hat sich entschieden, in der Krise antizyklisch zu handeln und baut ein Restaurant mit 400 Sitzplätzen an. Die Eröffnung des umgebauten Hotels ist auf den Start der Wintersaison vorgesehen.

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