14 Personen aus Sebes/Mühlbach in Rumänien haben eine Woche lang die Partnerkirchgemeinde Aeschi-Krattigen besucht. Die Gäste fanden Unterkunft in Gastfamilien, lernten auf Ausflügen die Umgebung kennen, trafen den Kirchgemeinderat, besuchten die Schule und das Bad Heustrich.
Mit einem Ballonwettbewerb starteten die 103 Schülerinnen und Schüler der Oberstufenschule Aeschi-Krattigen ins neue Schuljahr. An die Ballone hatten sie Zettel mit ihren persönlichen Wünschen geheftet.
Im Chappelengand in Mülenen fand der Spatenstich für die neue Viehvermarktungshalle Kanderarena statt. Die Baumaschinen fuhren auf, und eine Tafel aus den USA mit der Aufschrift "Give way to stock" ("Das Vieh hat Vortritt") wurde enthüllt. Das geplante Restaurant soll im Spätherbst dieses Jahres eröffnet, der Betrieb in der Viehmarkthalle im April 2011 aufgenommen werden.
Am Bergdorfet auf der Aeschiallmend herrschte trotz Wetterkapriolen – Sonnenschein und Regen wechselten sich im Halbstundentakt ab – gute Laune. Grosser Beliebtheit erfreuten sich die traditionellen Älplerspiele, zu denen auch das Tragen einer Gepse über einen Parcours gehört.
Seit bald 40 Jahren kann die Frutiger Kundschaft auf Wälti Thönen zählen, den "Milchmaa", der sie mit seinem weissen Bus mit Milchprodukten beliefert. Käse, Milch und vieles mehr erhält man aber auch von Dorli und Simon Thönen im "Chäs-Egge" über den Ladentisch; im Keller lagern dort rund 1000 Laibe Frutigländer Alpkäse. Das "Chäs-Hüttli, die Filiale in Aeschi, bietet ebenfalls das gesamte Sortiment an.
Das Kantonale Turnfest in Utzenstorf war die erste Gelegenheit für den Turnverein Aeschi, im neuen Outfit anzutreten. Trotz des guten Aussehens reichte es nicht für einen Siegerpokal.
Daniel Dietrich aus Aeschi, Heinz Jenzer aus Frutigen und Jürg Berger aus Reichenbach waren an der Fussball-WM in Südafrika. Vor ihrer Abreise wurde vor Gewalt und Kriminalität gewarnt. Sie erlebten aber ein friedliches, internationales Fussballfest.
Seit dem 1. Juli führt Christian Stadlin-Gomez in Aeschi die Arztpraxis von Ruedi Grossen weiter. Der neue Dorfarzt mit kolumbianischen Wurzeln freut sich auf den Kontakt mit seinen Patienten.
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