Die Wintersession des Berner Grossen Rats hat am Montag begonnen. Drei Dinge fielen dem parlamentarischen Beobachter und Verfasser am ersten Tag auf, weil sie zeigen, wie gewichtig die Oberländer Beteiligten aus allen Parteien im Berner Parlament wirken.
Der Kanton Bern und der Bund sprechen beim Schutzraumsystem die gleiche Sprache: Während der Kanton Bern seine zehnjährige Überprüfung erfolgreich abgeschlossen hat, stellt der Bundesrat mit einer Anpassung der Zivilschutzverordnung den langfristigen Werterhalt der Schutzbauinfrastruktur sicher.
Wofür steht Bern in der Schweiz? Ein soeben neu erschienenes Buch gibt Einblicke in die Bedeutung und die Entwicklung des Kantons Bern in kompakter Form.
Der Regierungsrat hat den Sachplan Velowegnetz 2025 genehmigt. Mit jenem will der Kanton die Velowege für den Alltags- und Freizeitverkehr gezielt weiterentwickeln.
Der Regierungsrat hat den Sachplan Velowegnetz 2025 genehmigt. Mit jenem will der Kanton die Velowege für den Alltags- und Freizeitverkehr gezielt weiterentwickeln.
Das Brienzer Zimmer ist ein Kommissionszimmer im Bundeshaus, das von den Mitgliedern des Parlaments sehr geschätzt wird. Das Meisterwerk der Schweizer Handwerkskunst, welches an der Weltausstellung von 1900 ausgezeichnet wurde, birgt wahre Schätze. Wände und Decke sind mit Holzreliefs der Schnitzlerschule von Brienz verziert, deren Kunstfertigkeit seit Anfang des 19. Jahrhunderts weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.
Die Zahl sank in Frutigen-Niedersimmental im März um 9 auf 206 Personen. Die Gemeinde Frutigen verzeichnet 21 Arbeitslose. Das entspricht einer Quote von 0,6 Prozent.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern registrierten Verkehrsunfälle ist im Jahr 2024 leicht gesunken. Von 29 Personen, die ums Leben gekommen sind, waren 14 FussgängerInnen oder mit dem Velo respektive E-Bike unterwegs.
Gestern, Montag, lief die Eingabefrist der Kandidaturen für die Wahl der Regierungsstatthalterinnen und -statthalter in den zehn bernischen Verwaltungskreisen ab. In fünf Verwaltungskreisen kommt es am 18. Mai zu einer öffentlichen Wahl, weil mehrere Kandidaturen eingegangen sind, darunter auch die Verwaltungskreise Thun, Obersimmental-Saanen und Interlaken-Oberhasli.
Dass in der Bevölkerung und insbesondere in ländlichen Gemeinden ein gewisser Unmut über das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) besteht, ist hinlänglich bekannt. Kritiker beklagen zu lange Bearbeitungszeiten, nicht eingehaltene Fristen und eine aus ihrer Sicht zu strenge Auslegung des Raumplanungsgesetzes (RPG).
Die Waldbrandgefahr wird aktuell im Berner Oberland an schneefreien Stellen im Wald und an Waldrändern als «erheblich» (Stufe 3 von 5) beurteilt. Seit Anfang Februar sind keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen.
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