Die Wahl des Berner Kantonsparlaments wird seit Sonntag des Öfteren als Rechtsrutsch betitelt. Die SVP gilt als klare Siegerin und hat sieben Sitze dazugewonnen.
Auch im Januar stellt der «Frutigländer» in einer Serie Kirchen und religiöse Gruppierungen des Frutiglandes vor. Sie prägen das Zusammenleben auf unterschiedliche Weise, begleiten Menschen und tragen zum gesellschaftlichen Leben bei. Dieses Mal: BewegungPlus Frutigen.
WALDPFLEGE An einem kalten Wintertag, wenn der Boden gefroren ist und der Wald zur Ruhe kommt, wird im Frutigland gearbeitet. Menschen, die hier seit Generationen Wald bewirtschaften, pflegen Schutzwälder, nutzen Holz und erhalten Lebensräume.
Die Spar- und Leihkasse Frutigen AG (SLF) berichtet von guten Geschäftszahlen aus dem letzten Jahr. Im Bilanzgeschäft realisierte sie ein starkes Wachstum. Vor allem die Produkte im Kerngeschäft der Hypothekarausleihungen waren sehr gefragt.
Das Frutigland war in den letzten Jahrhunderten immer wieder ein Ort, an dem zugewanderte Familien eine neue Heimat fanden. Oft haben sie dabei Bedeutendes für die Landschaft geleistet oder sie gar mitgeprägt. Doch woher kommen diese Personen? Hier ist die Ahnenforschung gefragt.
Mitglieder des Verbandes Klassikfestivals Berner Oberland sind aufgefordert, Vorschläge für einen Wettbewerb auf dem Gebiet der klassischen Musik zu machen. Die Fondation Johanna Dürmüller-Bol stellt dafür 90 000 Franken bereit.
Mit der Wahl der Elritze zum Fisch des Jahres 2026 soll auf den Schutz natürlicher Gewässer aufmerksam gemacht werden. Diese bedrohte Kleinfischart ist auch im Frutigland anzutreffen.
Das Gremium im Kulturverein vereint regionale Verankerung, fachliche Kompetenz und eine starke Vernetzung in Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Damit soll die Arbeit des vielseitigen Vereins langfristig gesichert und gestärkt werden.
Eine Gruppe der Kulturgutstiftung Frutigland möchte das traditionelle Frutigtuch neu zum Leben erwecken und sucht dafür Freiwillige am Spinnrad. Wer mitmacht, taucht in ein Stück Textilgeschichte aus dem Frutigland ein.
Seit Jahrhunderten prägen Bauernregeln und persönliche Naturbeobachtungen das Wetterwissen im Alpenraum. Der pensionierte Briefträger Gottlieb Bircher aus Adelboden vertraut bis heute lieber auf Berge, Wolken und Tiere als auf digitale Wettervorhersagen.
Ausblick Der Abschluss eines Jahres lädt naturgemäss dazu ein, Rückschau zu halten und Bilanz zu ziehen. Gleichzeitig verbinden viele mit Silvester die Zeit der guten Vorsätze und Ziele. Man reflektiert sich selbst und überlegt, was im kommenden Jahr anders und besser werden soll.
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