Die Gesundheitslandschaft befindet sich im Umbruch. Die Spitäler fmi AG und die Planungsregion Kandertal wollen für das Kandertal eine professionelle, langfristig tragbare Gesundheitsversorgung sicherstellen – mit dem «Gesundheitsnetzwerk Kandertal». Als Projektleiterin wurde Leonie Biner gewählt.
Dass die in der letzten Ausgabe beschriebene Ansiedlung von Grönländern im Gasterntal nicht ganz ernst gemeint war, dürfte aufmerksamen Leserinnen und Lesern kaum entgangen sein. Dennoch hat der Aprilscherz Wirkung gezeigt: Er regte zu Überlegungen an, wie eine Zuschrift zeigt.
Die Helikoptercrews der Rega waren am verlängerten Osterwochenende stark gefordert. Zwischen Karfreitag und Ostermontag flogen sie schweizweit über 190 Einsätze.
Die Wahl des Berner Kantonsparlaments wird seit Sonntag des Öfteren als Rechtsrutsch betitelt. Die SVP gilt als klare Siegerin und hat sieben Sitze dazugewonnen.
Auch im Januar stellt der «Frutigländer» in einer Serie Kirchen und religiöse Gruppierungen des Frutiglandes vor. Sie prägen das Zusammenleben auf unterschiedliche Weise, begleiten Menschen und tragen zum gesellschaftlichen Leben bei. Dieses Mal: BewegungPlus Frutigen.
WALDPFLEGE An einem kalten Wintertag, wenn der Boden gefroren ist und der Wald zur Ruhe kommt, wird im Frutigland gearbeitet. Menschen, die hier seit Generationen Wald bewirtschaften, pflegen Schutzwälder, nutzen Holz und erhalten Lebensräume.
Die Spar- und Leihkasse Frutigen AG (SLF) berichtet von guten Geschäftszahlen aus dem letzten Jahr. Im Bilanzgeschäft realisierte sie ein starkes Wachstum. Vor allem die Produkte im Kerngeschäft der Hypothekarausleihungen waren sehr gefragt.
Das Frutigland war in den letzten Jahrhunderten immer wieder ein Ort, an dem zugewanderte Familien eine neue Heimat fanden. Oft haben sie dabei Bedeutendes für die Landschaft geleistet oder sie gar mitgeprägt. Doch woher kommen diese Personen? Hier ist die Ahnenforschung gefragt.
Mitglieder des Verbandes Klassikfestivals Berner Oberland sind aufgefordert, Vorschläge für einen Wettbewerb auf dem Gebiet der klassischen Musik zu machen. Die Fondation Johanna Dürmüller-Bol stellt dafür 90 000 Franken bereit.
Mit der Wahl der Elritze zum Fisch des Jahres 2026 soll auf den Schutz natürlicher Gewässer aufmerksam gemacht werden. Diese bedrohte Kleinfischart ist auch im Frutigland anzutreffen.
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