Wein, Sperrstunden und Stimmenkauf: Eine Pachtvereinbarung von 1822 gibt Einblick in das Wirtshauswesen der alten Landschaft Frutigen – und in die Schattenseiten der damaligen Demokratie.
Warum die mittelalterliche Herrschaft des Kientals schon vor der Reformation verschwand, weiss man: Es fehlte an Geld, und man musste alles der aufkommenden Stadt Bern übergeben.
Die gebürtige Frutigerin Caterina Fanfani Bühler blickt in ihrem lesenswerten Büchlein «Heimkehr ins Frutigland» auf ihre Jugendzeit in den 1950er-Jahren zurück.
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