Der April ist der vierte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 30 Tage. Im römischen Kalender war der Monat
«Aprilis» ursprünglich der zweite Monat, weil mit dem Ende des Winters im März das neue landwirtschaftliche Jahr begann. Doch woher hat er seinen «wankelmütigen» Charakter?
Wenn im Kanton die Grossratswahlen näherrücken, verwandelt sich Politik in ein spürbares Ereignis. In der Schweiz ist sie nie ganz fern vom Alltag – sie liegt im Briefkasten, säumt die Strassen, wird am Stammtisch diskutiert.
Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt: Der Monat März ist vielleicht der «Prototyp-Monat», also derjenige, der am klarsten zeigt, woher unsere Monatsnamen und sehr oft auch die Vorstellungen stammen, die wir mit ihnen verbinden.
Der Februar ist ein Monat zwischen Licht und Kälte, Hoffnung und Rückfall. Während die Tage länger werden und Vorboten des Frühlings erscheinen, erinnert er zugleich an Reinigung, Krankheit und Wandel – damals wie heute.
Das Holz aus den Wäldern war und ist begehrter Baustoff. Wer um 1750 bei der Nutzung das Sagen hatte und wie stark die Wälder damals genutzt wurden, zeigt ein Dokument aus der Frutiger Bäuert Hasli.
Der Sprachatlas der deutschen Schweiz (SDS) ist ein grandioses Werk aus dem letzten Jahrhundert. In insgesamt acht Bänden sind die alemannischen Mundarten der deutschen Schweiz dokumentiert – es gibt aber auch spannende Bilder aus dem Frutigland.
Einst bewegten sich Menschen mit zwei Latten über Schnee, etwa bei der Jagd, im Krieg oder im Alltag. Daraus entwickelte sich mit der Zeit eine populäre Sportart. Ende des 19. Jahrhunderts gelangte das Skifahren in unser Land und wurde Teil weiterer beliebter winterlicher Vergnügen.
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