Sie versorgt weit über Spiez und das Frutigland hinaus Leserinnen und Leser mit neuem Material und bildet die Branchenleaderinnen von Morgen aus in einem Markt, der seit Jahrzehnten regelmässig totgeglaubt wird, sich jedoch hartnäckig dem Zeitgeist anpasst.
Als im Sommer 2005 das Inserat «Freie Mitarbeiterinnen oder Korrespondentinnen gesucht» im Frutiger Anzeiger erschienen ist, habe ich gespürt, dass mir dies die Möglichkeit bietet, in die Fussstapfen meines Vaters zu treten.
Idylle pur, mit Gloggeglütt … Die ärdverbundne, zfriedne Lüt, wo Sorg wei ha zur Region, wo o wei schaffe füre Lohn, u aller Chüeh, Ross, Fädervieh: Hie isches würklech schön zum Sii!
Mit der ersten Ausgabe des «Frutigländer» am 6. Dezember 2005 fuhr der Zug im Frutigland nicht nur ab, sondern nahm stetig Tempo auf, um den Titel des damaligen Hauptartikels zum Jubiläum nochmals aufzugreifen.
Stimmen aus dem Tal zum Jubliäum des «Frutigländer»: «Hier erfahren wir immer neues aus der Region und können zudem noch online die Zeitung lesen. Ich habe das Gefühl in letzter Zeit wird die Zeitung immer besser und war noch nie so gut wie jetzt.» Alfred Zumbach, Adelboden
1891 vereinigten sich 28 von 29 Gemeinden des Amtes Thun zu einem Verband, der ab 1894 einen Anzeiger herausgab. Nicht mitgemacht hat ausgerechnet die Stadt Thun
Wenn man im Frutigland von «unserer Zeitung» spricht, ist damit fast immer dasselbe gemeint: der «Frutigländer». Seit bald zwanzig Jahren begleitet er das Tal: Als Chronist, Debattierort, Mitdenker und Spiegel einer Gemeinschaft, die sich immer wieder neu erfindet.
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