Haben Sie Ostern dieses Jahr auch kopfschüttelnd verbracht? Die Drohung, die iranische Zivilisation auszulöschen, vom Präsidenten einer angeblich christlich orientierten Partei am Tag der Auferstehung?
Um kurz meine letzte Kolumne aufzugreifen und allen «Gwundernasen» den Hunger zu stillen: Ja, meine Flötenkünste, Walimitationen und auch mein Französisch haben gerade so gereicht, häb chläb bestanden. Juhui!
Ich schreibe gerne. Wer gerne schreibt, liebt die Sprache und verfasst Geschichten. Mit viel Gefühl und Fantasie werden Geschichten erfunden. Gute Geschichten berühren und ergreifen uns.
«If we're not at the table, we're on the menu» Diesen Satz finde ich grossartig. Ausgesprochen hat ihn Mark Carney, Premierminister von Kanada. Am 20. Januar 2026 in Davos.
Vor Kurzem bin ich 18 geworden und somit volljährig. Seitdem beobachte ich Erwachsene etwas genauer als früher. Vielleicht, weil ich nun offiziell selbst dazugehöre.
Im August 2019 habe ich an dieser Stelle von einer Katze geschrieben, einem roten Kater, der früher mein Quartier beherrscht hat. Kurz vor dem Jahreswechsel – nach so langer Zeit – wurde ich von einer Leserin auf diese Kolumne angesprochen. Es ging natürlich auch wieder um … eine rote Katze.
Ich bin weder religiös noch besonders spirituell. Trotzdem unterhalte ich mich in letzter Zeit öfters mit «dem Universum»; was das für mich genau repräsentiert, weiss ich (noch) nicht.
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