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Leserbrief

«Manchmal wünschten wir uns, dass mehr an einem Strick gezogen wird»

Das Interview mit Herrn Lüthy (TALK) habe ich mit Interesse gelesen.

Zwischen Naturidylle und Abfällen

Ignoranz trifft auf Idylle: Im Suldtal werden immer mehr Abfälle achtlos weggeworfen, wohlgemerkt mitten in einem Naturschutzgebiet.

«Wenn die Vorlagen abgelehnt werden…»

Andere Gemeinden zonen Bauland zu Landwirtschaftszonen zurück. Was machen die Frutiger? Sie wollen doch tatsächlich im Hasli aufgrund einer fadenscheinigen Dringlichkeit eine Parzelle einzonen, wo doch gegenüber ein gemeindeeigenes grosses Haus, ehemaliges Hasli-Schulhaus am verlottern ist.

«Wenn die Vorlagen abgelehnt werden…»

Andere Gemeinden zonen Bauland zu Landwirtschaftszonen zurück. Was machen die Frutiger? Sie wollen doch tatsächlich im Hasli aufgrund einer fadenscheinigen Dringlichkeit eine Parzelle einzonen, wo doch gegenüber ein gemeindeeigenes grosses Haus, ehemaliges Hasli-Schulhaus am verlottern ist.

Wer übernimmt Veranwortung?

Meine ersten vier Lebensjahre verbrachte ich in Kandergrund. Ich (1966) und mein Bruder (1968) wurden im Spital Frutigen geboren. Seit jeher war das Spital Frutigen der ideale Ort für die Geburtshilfe für die Frutigtalerinnen. Seit der Schliessung der Geburtenabteilung in Zweisimmen war Frutigen auch für die schwangeren Simmentalerinnen und Saanenländerinnen eine Anlaufstelle. Ich beteiligte mich ebenfalls an der Petition für den Erhalt der Geburtenabteilung im Spital Fr…

Spricht niemand Klartext?

Wiederholt war zu lesen, dass die Schlies– sung der Geburtenabteilung in Frutigen bedauert wird, dass man enttäuscht sei. Auch die Parteien sprachen von «Bedauern, aber zumindest würden Schwangerschaftsturnen etc und Nachbetreuung angeboten …» (Ist dazu ein Spital notwendig, bei einem gut funktionierenden Beleghebammensystem?) Der Entscheid ist sozusagen akzeptiert. Er wird teilweise sogar gutgeheissen, da sonst die Krankenkassenprämien wieder steigen wü…

Verlust der Solidarität

ZUR SCHLIESSUNG DER GEBURTENABTEILUNG IM SPITAL FRUTIGEN

OFFENER BRIEF

Ruedi Egli gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Spitäler fmi AG und war langjähriger VR-Vizepräsident. Nun hat er sich mit einem offenen Brief an den fmi-Verwaltungsrat gewendet. Der Brief wird hier im Original veröffentlicht.

LESERBRIEFE ZUR SCHLIESSUNG DER GEBURTENABTEILUNG AM SPITAL FRUTIGEN

Die Feigheit unserer Regierung und der Spitalverwaltung fmi ist nicht mehr zu überbieten!

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