KOLUMNE – UNTERLÄNDER IM OBERLAND

Fr, 28. Dez. 2018

Annekäthi und das alte Jahr …

Klar – die Festtage waren für Adelboden reserviert.
Eigentlich war es eine grässliche Hetzerei. Das Geschäft in Basel brummte. Jeder wollte noch etwas einkaufen. Und so kamen wir erst gegen sechs Uhr abends weg.
Total erledigt kamen wir nach fünf Stunden Autofahrt im Chalet an. Ums «O du fröhliche …» war niemandem mehr.
DAS HAUS WAR EISIG KALT. DENN NATÜRLICH WAR DER OFEN AUSGEGANGEN. UND ES STANK NACH DEM AUSGELAUFENEN HEIZÖL. Der Christbaum, den uns Edi in der Stube montiert hatte, war zwar durch die Kälte wunderbar frisch. Aber krumm. Kaum heizten wir ein – schneiten die Nadeln zu Boden.
DENNOCH – WIR WAREN ALLE GLÜCKLICH. DENN WEIHNACHTEN IN ADELBODEN BE-DEUTETE FÜR UNS: FAMILIE UND GEBORGENHEIT.
Während das Christkindlein also still gefeiert wurde, ging…

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