Der Vorstand der EDU Frutigen mit Abraham Studer, Corinne Bärtschi, Stephan Stoller Christof Pieren und Silvia Oester BILD: ZVG

Wechsel an der Parteispitze

Neben den statutarischen Geschäften gab es an der Hauptversammlung der EDU Frutigen auch Änderungen in der Besetzung des Vorstandes zu verkünden. So wurde der bisherige Präsident Jakob Ryter nach 18 Jahren Vorstandsarbeit (davon 17 Jahre als Präsident) verabschiedet. Er hatte ...
Der Vorstand der EDU Frutigen mit Abraham Studer, Corinne Bärtschi, Stephan Stoller Christof Pieren und Silvia Oester BILD: ZVG

Wechsel an der Parteispitze

Neben den statutarischen Geschäften gab es an der Hauptversammlung der EDU Frutigen auch Änderungen in der Besetzung des Vorstandes zu verkünden. So wurde der bisherige Präsident Jakob Ryter nach 18 Jahren Vorstandsarbeit (davon 17 Jahre als Präsident) verabschiedet. Er hatte ...
Karin Keller-Sutter erläutert die geplanten Sparmassnahmen. BILD: SCREENSHOT VIDEOKANAL DES BUNDESRATS

Der Bundesrat packt den Rasenmäher aus

Das Jahr 2023 schloss der Bund mit einem Finanzierungsdefizit von 1,4 Milliarden Franken ab. Doch das Minus war keine einmalige Sache – vielmehr habe man ein strukturelles Finanzdefizit, warnte Finanzministerin Karin Keller-Sutter am Mittwoch vor den Medien. Ein flächendeckendes Sparprogramm ...
Karin Keller-Sutter erläutert die geplanten Sparmassnahmen. BILD: SCREENSHOT VIDEOKANAL DES BUNDESRATS

Der Bundesrat packt den Rasenmäher aus

Das Jahr 2023 schloss der Bund mit einem Finanzierungsdefizit von 1,4 Milliarden Franken ab. Doch das Minus war keine einmalige Sache – vielmehr habe man ein strukturelles Finanzdefizit, warnte Finanzministerin Karin Keller-Sutter am Mittwoch vor den Medien. Ein flächendeckendes Sparprogramm ...
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Wohnungsnot trifft auch Berggemeinden

Vor einigen Tagen fand ein Runder Tisch mit Bundesrat Guy Parmelin statt. Eingeladen waren Bund, Kantone und Gemeinden, aber auch Verbände wie die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB). Das Thema des Treffens: die Bekämpfung des Wohnungsmangels.

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Wohnungsnot trifft auch Berggemeinden

Vor einigen Tagen fand ein Runder Tisch mit Bundesrat Guy Parmelin statt. Eingeladen waren Bund, Kantone und Gemeinden, aber auch Verbände wie die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB). Das Thema des Treffens: die Bekämpfung des Wohnungsmangels.

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SVP-Kreisverband beschliesst Parolen zu den Abstimmungen

Am 8. Februar führte der SVP-Kreisverband Frutigen-Niedersimmental seine Hauptversammlung durch. Nachdem die statutarischen Traktanden abgehandelt waren, fassten die Delegierten die Parolen zu den Eidgenössischen und Kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 3. März 2024.

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SVP-Kreisverband beschliesst Parolen zu den Abstimmungen

Am 8. Februar führte der SVP-Kreisverband Frutigen-Niedersimmental seine Hauptversammlung durch. Nachdem die statutarischen Traktanden abgehandelt waren, fassten die Delegierten die Parolen zu den Eidgenössischen und Kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 3. März 2024.

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Trotz viel Sympathie: Die EVP sagt Nein zur 13. AHV-Rente

An ihrem Parolenabend leistete sich die EVP eine Debatte mit Pround Contra-Referenten. Beiden gemeinsam war die Überzeugung, dass die AHV die gerechteste, effizienteste und beste der drei Vorsorge-Säulen darstelle. Über einen Generationenvertrag soll sie den Grundbedarf für ein Leben ...
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Trotz viel Sympathie: Die EVP sagt Nein zur 13. AHV-Rente

An ihrem Parolenabend leistete sich die EVP eine Debatte mit Pround Contra-Referenten. Beiden gemeinsam war die Überzeugung, dass die AHV die gerechteste, effizienteste und beste der drei Vorsorge-Säulen darstelle. Über einen Generationenvertrag soll sie den Grundbedarf für ein Leben ...
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«Ja zur AHV fürs Volk»

An der Hauptversammlung der SP Frutigland wurden die AHV-Vorlagen intensiv diskutiert. Die 13. Rente wurde dabei klar befürwortet. «Nicht erstaunlich ist, dass die bürgerliche Politik das Sparen für das Alter lieber über Pensionskassengelder oder die dritte Säule vorsehen ...
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«Ja zur AHV fürs Volk»

An der Hauptversammlung der SP Frutigland wurden die AHV-Vorlagen intensiv diskutiert. Die 13. Rente wurde dabei klar befürwortet. «Nicht erstaunlich ist, dass die bürgerliche Politik das Sparen für das Alter lieber über Pensionskassengelder oder die dritte Säule vorsehen ...
Für RentnerInnen wirft die AHV-Initiative eine Ernte ab. Doch ist sie auch nachhaltig? BILD (GENERIERT MIT KI): DOBOK / STOCK.ADOBE.COM

Ein verlockendes Angebot

Bauern investieren ihre Ersparnisse eher in den Hof als in die Altersvorsorge. Eine 13. AHV-Rente käme ihnen eigentlich gelegen. Das bringt sie in die Zwickmühle.

Für RentnerInnen wirft die AHV-Initiative eine Ernte ab. Doch ist sie auch nachhaltig? BILD (GENERIERT MIT KI): DOBOK / STOCK.ADOBE.COM

Ein verlockendes Angebot

Bauern investieren ihre Ersparnisse eher in den Hof als in die Altersvorsorge. Eine 13. AHV-Rente käme ihnen eigentlich gelegen. Das bringt sie in die Zwickmühle.

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Weitere Anreize für Gemeindefusionen

Zusammenschlüsse sollen im Kanton Bern gezielter gefördert werden. Die Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK) begrüsst die Totalrevision des entsprechenden Gesetzes, beantragt jedoch einen höheren Zentrumsbonus.

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Weitere Anreize für Gemeindefusionen

Zusammenschlüsse sollen im Kanton Bern gezielter gefördert werden. Die Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK) begrüsst die Totalrevision des entsprechenden Gesetzes, beantragt jedoch einen höheren Zentrumsbonus.

In ausserordentlichen Lagen wie der Corona-Pandemie übernimmt der Regierungsrat den Lead. Das soll auch so bleiben: Auf die Notverordnungskompetenz verzichtet der Grosse Rat. Stattdessen will er künftig mithilfe dringlicher Gesetze die rechtlichen Grundlagen schaffen. SCREENSHOT VON EINER MEDIENKONFERENZ IM JAHR 2021

Neues Instrument zur Krisenabwehr

Nach den Corona-Erfahrungen will der Grosse Rat seine Rolle in Notlagen stärken. Künftig soll er dringliche Gesetze erlassen können. Um das Missbrauchspotenzial einzudämmen, setzt er höhere Hürden als der Bund – etwa die obligatorische Volksabstimmung. Zunächst ...
In ausserordentlichen Lagen wie der Corona-Pandemie übernimmt der Regierungsrat den Lead. Das soll auch so bleiben: Auf die Notverordnungskompetenz verzichtet der Grosse Rat. Stattdessen will er künftig mithilfe dringlicher Gesetze die rechtlichen Grundlagen schaffen. SCREENSHOT VON EINER MEDIENKONFERENZ IM JAHR 2021

Neues Instrument zur Krisenabwehr

Nach den Corona-Erfahrungen will der Grosse Rat seine Rolle in Notlagen stärken. Künftig soll er dringliche Gesetze erlassen können. Um das Missbrauchspotenzial einzudämmen, setzt er höhere Hürden als der Bund – etwa die obligatorische Volksabstimmung. Zunächst ...
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Berner Bauinventar steht nun fest

KANTON Das Bauinventar des Kantons Bern ist fertig revidiert. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden und externen Stellen ist es der Denkmalpflege gelungen, die Überprüfung der rund 25 000 erhaltenswerten Objekte und rund 2000 Baugruppen wie vorgesehen auf Ende November 2023 abzuschliessen. ...
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Berner Bauinventar steht nun fest

KANTON Das Bauinventar des Kantons Bern ist fertig revidiert. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden und externen Stellen ist es der Denkmalpflege gelungen, die Überprüfung der rund 25 000 erhaltenswerten Objekte und rund 2000 Baugruppen wie vorgesehen auf Ende November 2023 abzuschliessen. ...
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Kantonsregierung will Spesenuntergrenze festlegen

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat an seiner Sitzung vom Mittwoch die Staatskanzlei damit beauftragt, eine Änderung der Verordnung über den Auslagenersatz für die Mitglieder des Regierungsrates (ARV) auszuarbeiten. Die Einzelfallentschädigungen sollen durch eine finanzielle Untergrenze ...
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Kantonsregierung will Spesenuntergrenze festlegen

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat an seiner Sitzung vom Mittwoch die Staatskanzlei damit beauftragt, eine Änderung der Verordnung über den Auslagenersatz für die Mitglieder des Regierungsrates (ARV) auszuarbeiten. Die Einzelfallentschädigungen sollen durch eine finanzielle Untergrenze ...
Zwei Initiativen zur ersten Säule: Die eine will die AHV wieder existenzsichernd machen, die andere will deren Existenz sichern. BILD: HYEJIN K ANG / STOCK.ADOBE.COM

Höhere Rente – spätere Rente

Am 3. März stimmt die Schweiz über zwei AHV-Initiativen aus unterschiedlichen politischen Lagern ab. Auf den ersten Blick widersprechen sich die Vorstösse – dabei verfolgen sie letzten Endes ein ähnliches Ziel: die Stärkung der ersten Säule.

Zwei Initiativen zur ersten Säule: Die eine will die AHV wieder existenzsichernd machen, die andere will deren Existenz sichern. BILD: HYEJIN K ANG / STOCK.ADOBE.COM

Höhere Rente – spätere Rente

Am 3. März stimmt die Schweiz über zwei AHV-Initiativen aus unterschiedlichen politischen Lagern ab. Auf den ersten Blick widersprechen sich die Vorstösse – dabei verfolgen sie letzten Endes ein ähnliches Ziel: die Stärkung der ersten Säule.

In den meisten Kantonen (gelb gefärbt) kostet die Eröffnung des EPD 15 Franken, in den orange gefärbten (darunter Bern) steht dieser Service kostenlos zur Verfügung. K ARTE: SCHWEIZERISCHE POST AG

Überall verfügbar – aber nicht überall gefragt

SwissID, die Post und verschiedene Behörden werben für das elektronische Patientendossier (EPD). Doch trotz jahrelanger Entwicklungsarbeit kommt das Projekt nicht so recht vom Fleck – auch weil es viele Kritiker hat. Eine Gesetzesrevision soll dem Projekt neuen Schub verleihen.

In den meisten Kantonen (gelb gefärbt) kostet die Eröffnung des EPD 15 Franken, in den orange gefärbten (darunter Bern) steht dieser Service kostenlos zur Verfügung. K ARTE: SCHWEIZERISCHE POST AG

Überall verfügbar – aber nicht überall gefragt

SwissID, die Post und verschiedene Behörden werben für das elektronische Patientendossier (EPD). Doch trotz jahrelanger Entwicklungsarbeit kommt das Projekt nicht so recht vom Fleck – auch weil es viele Kritiker hat. Eine Gesetzesrevision soll dem Projekt neuen Schub verleihen.

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Berner Regierungsrat ist gegen Kürzungen in der Landwirtschaft

Der Regierungsrat des Kantons Bern begrüsse es, dass der Bund mit dem Bundesbeschluss über die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft in den Jahren 2026 bis 2029 weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen schaffen will, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Die Kantonsregierung ...
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Berner Regierungsrat ist gegen Kürzungen in der Landwirtschaft

Der Regierungsrat des Kantons Bern begrüsse es, dass der Bund mit dem Bundesbeschluss über die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft in den Jahren 2026 bis 2029 weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen schaffen will, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Die Kantonsregierung ...
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Vorerst keine Steuerentlastung

Am 9. Januar veröffentlichte die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Medienmitteilung. Die Information, auf die FinanzdirektorInnen im ganzen Land gewartet hatten, fand sich im dritten Absatz: «Der Bilanzverlust verunmöglicht eine Ausschüttung für das Geschäftsjahr ...
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Vorerst keine Steuerentlastung

Am 9. Januar veröffentlichte die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Medienmitteilung. Die Information, auf die FinanzdirektorInnen im ganzen Land gewartet hatten, fand sich im dritten Absatz: «Der Bilanzverlust verunmöglicht eine Ausschüttung für das Geschäftsjahr ...
Von links nach rechts: Bundeskanzler Viktor Rossi (GLP), Bundesratsmitglieder Elisabeth Baume-Schneider (SP), Ignazio Cassis (FDP), Karin Keller-Sutter (FDP), Viola Amherd (Die Mitte), Guy Parmelin (SVP), Albert Rösti (SVP), Beat Jans (SP). Bild: Sina Guntern

Schweizer Bergpanorama im Bundeshaus

Die Bundeskanzlei hat das offizielle Bundesratsfoto 2024 veröffentlicht. Mit dem Bild der Fotografin Sina Guntern will Bundespräsidentin Viola Amherd die Werte Zuversicht, Verbundenheit und Weitsicht vermitteln.

Von links nach rechts: Bundeskanzler Viktor Rossi (GLP), Bundesratsmitglieder Elisabeth Baume-Schneider (SP), Ignazio Cassis (FDP), Karin Keller-Sutter (FDP), Viola Amherd (Die Mitte), Guy Parmelin (SVP), Albert Rösti (SVP), Beat Jans (SP). Bild: Sina Guntern

Schweizer Bergpanorama im Bundeshaus

Die Bundeskanzlei hat das offizielle Bundesratsfoto 2024 veröffentlicht. Mit dem Bild der Fotografin Sina Guntern will Bundespräsidentin Viola Amherd die Werte Zuversicht, Verbundenheit und Weitsicht vermitteln.

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In diesen Kommissionen politisieren künftig die Frutigländer Nationalräte

Die Ausschüsse des Parlaments, die aus einer begrenzten Anzahl von Ratsmitgliedern bestehen, nennt man Kommissionen. Sie haben grundsätzlich die Aufgabe, die ihnen zugewiesenen Geschäfte vorzuberaten.

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In diesen Kommissionen politisieren künftig die Frutigländer Nationalräte

Die Ausschüsse des Parlaments, die aus einer begrenzten Anzahl von Ratsmitgliedern bestehen, nennt man Kommissionen. Sie haben grundsätzlich die Aufgabe, die ihnen zugewiesenen Geschäfte vorzuberaten.

Auf der Website des Kantons Bern lassen sich verschiedene Kennzahlen zu den Gemeindefinanzen abrufen. Die hier gezeigte Karte zeigt beispielsweise die Nettoinvestitionen der Gemeinden. Dargestellt ist, wie viel im Rechnungsjahr netto je EinwohnerIn investiert wurde. Je dunkler der Farbton, desto höher sind die Ausgaben. Von den Frutigländer Gemeinden (am südlichen Ende des Kantons) hat demnach die Gemeinde Adelboden 2022 am meisten investiert: 1422 Franken pro EinwohnerIn waren es gemäss Kantonskarte. Zum Vergleich: An der Lenk (dunkel gefärbt, direkt links daneben) wurden pro Kopf 2162 Franken investiert. Die Investitionen der übrigen Gemeinden (in Franken pro EinwohnerIn): Frutigen 565, Kandersteg 466, Krattigen 392, Reichenbach 335, Aeschi 284, Kandergrund 211. Die Höhe der Nettoinvestition unterliegt teils starken Schwankungen und beeinflusst somit auch das Rechnungsergebnis einer Gemeinde. GRAFIK: KANTON BERN

Erholung nach der Pandemie

Die finanzielle Situation er bernischen Gemeinden entwickelt sich nach einem leichten Einbruch im Jahr 2021 wieder positiver. Gemäss einem aktuellen Bericht des Kantons hat die Mehrheit der Gemeinden das Jahr 2022 mit einem Plus abgeschlossen.

Auf der Website des Kantons Bern lassen sich verschiedene Kennzahlen zu den Gemeindefinanzen abrufen. Die hier gezeigte Karte zeigt beispielsweise die Nettoinvestitionen der Gemeinden. Dargestellt ist, wie viel im Rechnungsjahr netto je EinwohnerIn investiert wurde. Je dunkler der Farbton, desto höher sind die Ausgaben. Von den Frutigländer Gemeinden (am südlichen Ende des Kantons) hat demnach die Gemeinde Adelboden 2022 am meisten investiert: 1422 Franken pro EinwohnerIn waren es gemäss Kantonskarte. Zum Vergleich: An der Lenk (dunkel gefärbt, direkt links daneben) wurden pro Kopf 2162 Franken investiert. Die Investitionen der übrigen Gemeinden (in Franken pro EinwohnerIn): Frutigen 565, Kandersteg 466, Krattigen 392, Reichenbach 335, Aeschi 284, Kandergrund 211. Die Höhe der Nettoinvestition unterliegt teils starken Schwankungen und beeinflusst somit auch das Rechnungsergebnis einer Gemeinde. GRAFIK: KANTON BERN

Erholung nach der Pandemie

Die finanzielle Situation er bernischen Gemeinden entwickelt sich nach einem leichten Einbruch im Jahr 2021 wieder positiver. Gemäss einem aktuellen Bericht des Kantons hat die Mehrheit der Gemeinden das Jahr 2022 mit einem Plus abgeschlossen.

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Schonfrist für den Wolf

Am 1. Dezember wurde die Jagd auf zwölf Wolfsrudel eröffnet. Doch gut eine Woche später sorgte eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht für eine Zwangspause. Der Kanton Bern ist von diesen Entwicklungen (noch) nicht betroffen. Beantwortet wurde mittlerweile aber ein Vorstoss ...
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Schonfrist für den Wolf

Am 1. Dezember wurde die Jagd auf zwölf Wolfsrudel eröffnet. Doch gut eine Woche später sorgte eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht für eine Zwangspause. Der Kanton Bern ist von diesen Entwicklungen (noch) nicht betroffen. Beantwortet wurde mittlerweile aber ein Vorstoss ...
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Es bleibt bei 30 Rappen pro Schuss

Die Schützenvereine können aufatmen: Nach dem Ständerat sprach sich diese Woche auch die grosse Kammer gegen eine Subventionskürzung bei den Gewehrpatronen (GP) 11 aus. Somit wird dieser Munitionstyp weiterhin stärker bezuschusst als die heute gebräuchlicheren GP 90.

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Es bleibt bei 30 Rappen pro Schuss

Die Schützenvereine können aufatmen: Nach dem Ständerat sprach sich diese Woche auch die grosse Kammer gegen eine Subventionskürzung bei den Gewehrpatronen (GP) 11 aus. Somit wird dieser Munitionstyp weiterhin stärker bezuschusst als die heute gebräuchlicheren GP 90.

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