Die Formation (v. l.): Emanuel Schnyder, Vincent Millioud und Kathrin Künzi. BILD: ZVG

Cardhu Tree in der Badi Lounge

VORSCHAU Eine weiteres Kapitel der erfolgreichen «Livingroom Concerts» wird aufgeschlagen – diesmal mit Cardhu Tree, der neuen Band um die gebürtige Frutigerin und mittlerweile in Luzern sesshaften Kathrin Künzi.
Die Formation (v. l.): Emanuel Schnyder, Vincent Millioud und Kathrin Künzi. BILD: ZVG

Cardhu Tree in der Badi Lounge

VORSCHAU Eine weiteres Kapitel der erfolgreichen «Livingroom Concerts» wird aufgeschlagen – diesmal mit Cardhu Tree, der neuen Band um die gebürtige Frutigerin und mittlerweile in Luzern sesshaften Kathrin Künzi.
Das Plakat zum Mitholz-Film. BILD: ZVG

Filmpreis für «Mitholz»

Am Donnerstag hat die Albert Koechlin Stiftung die Gewinner des Innerschweizer Filmpreises 2023 bekanntgegeben. Von den 34 eingegangenen Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen sind 12 für die Auszeichnung erwählt worden – darunter auch «Mitholz» von Regisseur Theo Stich.
Das Plakat zum Mitholz-Film. BILD: ZVG

Filmpreis für «Mitholz»

Am Donnerstag hat die Albert Koechlin Stiftung die Gewinner des Innerschweizer Filmpreises 2023 bekanntgegeben. Von den 34 eingegangenen Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen sind 12 für die Auszeichnung erwählt worden – darunter auch «Mitholz» von Regisseur Theo Stich.
Die Steve-Hophead-Band (v. l.): Benjamin Meichtry (Bass), Steve Hophead (Gitarre, Gesang), Florian Hauri (Schlagzeug), Stuwi Aebersold (Steel- und andere Gitarren) und Orlando Demont (Gitarre). BILD: ZVG / ANDREAS BEER

Amerika ist auch im Frutigtal

Seit seiner Schulzeit schwärmt er für Roots-Rock aus den USA. Nächste Woche taufen der Singer-Songwriter Steve Hophead (Steff Imobersteg) und seine gleichnamige Band ihr beeindruckendes Debutalbum.
Die Steve-Hophead-Band (v. l.): Benjamin Meichtry (Bass), Steve Hophead (Gitarre, Gesang), Florian Hauri (Schlagzeug), Stuwi Aebersold (Steel- und andere Gitarren) und Orlando Demont (Gitarre). BILD: ZVG / ANDREAS BEER

Amerika ist auch im Frutigtal

Seit seiner Schulzeit schwärmt er für Roots-Rock aus den USA. Nächste Woche taufen der Singer-Songwriter Steve Hophead (Steff Imobersteg) und seine gleichnamige Band ihr beeindruckendes Debutalbum.
«Die Wilde Jagd» heisst diese Gemäldeskizze des norddeutschen Malers Johann Wilhelm Cordes aus den 1850er-Jahren. Sie zeigt eine Horde furchteinflössende Gestalten, die im Zwielicht einer Raunacht Angst und Schrecken verbreiten. BILD: MUSEUM FÜR KUNST UND KULTURGESCHICHTE DER HANSESTADT LÜBECK VIA WIKIMEDIA

Die Raunächte – die Zeit zwischen den Jahren

Mythen werden von den einen belächelt, andere sind überzeugt, sie enthielten stets ein Quäntchen Wahrheit. Eine weitere Gruppe glaubt, das alles sei Teufelswerk. Ins Reich der Mythen gehören auch die Raunächte.
«Die Wilde Jagd» heisst diese Gemäldeskizze des norddeutschen Malers Johann Wilhelm Cordes aus den 1850er-Jahren. Sie zeigt eine Horde furchteinflössende Gestalten, die im Zwielicht einer Raunacht Angst und Schrecken verbreiten. BILD: MUSEUM FÜR KUNST UND KULTURGESCHICHTE DER HANSESTADT LÜBECK VIA WIKIMEDIA

Die Raunächte – die Zeit zwischen den Jahren

Mythen werden von den einen belächelt, andere sind überzeugt, sie enthielten stets ein Quäntchen Wahrheit. Eine weitere Gruppe glaubt, das alles sei Teufelswerk. Ins Reich der Mythen gehören auch die Raunächte.
Josette Spirig am Piano. BILD: ZVG

Adventsausgabe des «Open Mic»

Josette Spirig war extra von Basel an das «Open Mic» vom vergangenen Freitag angereist und hatte viele eigene Lieder im Gepäck.
Josette Spirig am Piano. BILD: ZVG

Adventsausgabe des «Open Mic»

Josette Spirig war extra von Basel an das «Open Mic» vom vergangenen Freitag angereist und hatte viele eigene Lieder im Gepäck.
Harte Riffs, brachiale Drums und zwei charakteristische Stimmen: Das Trio Beyond Dystopia aus dem Berner Oberland heizte kräftig ein. BILD: KSM

«Die Bands waren super»

Zwei Tage Party, dröhnende Gitarrenriffs und peitschende Schlagzeugsalven: Das erste zweitägige Metal Marmot Festival kam bei Gästen und Veranstaltern gleichermassen gut an. So gut, dass man im kommenden Jahr wieder zwei Tage feiern will.
Harte Riffs, brachiale Drums und zwei charakteristische Stimmen: Das Trio Beyond Dystopia aus dem Berner Oberland heizte kräftig ein. BILD: KSM

«Die Bands waren super»

Zwei Tage Party, dröhnende Gitarrenriffs und peitschende Schlagzeugsalven: Das erste zweitägige Metal Marmot Festival kam bei Gästen und Veranstaltern gleichermassen gut an. So gut, dass man im kommenden Jahr wieder zwei Tage feiern will.
Das Team (v. l.): Peter Schmid (alpenlandevents.ch), Jürg Schmid (Präsident Country-Freunde Kandertal), Liliane Greber (Vorstand Country-Freunde K andertal) und der neue OK-Präsident Beat Mühlemann. BILD: MICHAEL SCHINNERLING

Neuer Name und neues OK-Team

Am 24. November wurde der Verein Country-Freunde Kandertal gegründet. Präsidiert wird er von Hansjürg Schmid aus Kandergrund, neuer OK-Präsident ist Beat Mühlemann aus Muri bei Bern. Vom 18. bis 20. August wird das Country Festival mit einigen Änderungen in Kandersteg durchgeführt.
Das Team (v. l.): Peter Schmid (alpenlandevents.ch), Jürg Schmid (Präsident Country-Freunde Kandertal), Liliane Greber (Vorstand Country-Freunde K andertal) und der neue OK-Präsident Beat Mühlemann. BILD: MICHAEL SCHINNERLING

Neuer Name und neues OK-Team

Am 24. November wurde der Verein Country-Freunde Kandertal gegründet. Präsidiert wird er von Hansjürg Schmid aus Kandergrund, neuer OK-Präsident ist Beat Mühlemann aus Muri bei Bern. Vom 18. bis 20. August wird das Country Festival mit einigen Änderungen in Kandersteg durchgeführt.
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Leise und kraftvoll

Zum 49. Mal hat die Orpheus Competition die besten Kammermusikensembles von Schweizerischen Musikhochschulen gekürt. Sechs wurden ausgezeichnet – und gewonnen hat das Spirea Quartet aus Basel.
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Leise und kraftvoll

Zum 49. Mal hat die Orpheus Competition die besten Kammermusikensembles von Schweizerischen Musikhochschulen gekürt. Sechs wurden ausgezeichnet – und gewonnen hat das Spirea Quartet aus Basel.
Regisseur André Luginbühl (r.) mit «seiner» Jubilarin und Schwester Marianne Wenger (l.).

Der Wolf schleicht sich auf die Theaterbühne

Eine idyllische Alp, ein jahrzehntealtes Geheimnis, Betrug und Erpressung sowie eine Prise Liebe – das sind die Zutaten für einen gelungenen Theaterabend. Die Frutigtaler Spiellüt führen das Volksstück «Dr Wolfspfad» von Monika Odermatt auf.
Regisseur André Luginbühl (r.) mit «seiner» Jubilarin und Schwester Marianne Wenger (l.).

Der Wolf schleicht sich auf die Theaterbühne

Eine idyllische Alp, ein jahrzehntealtes Geheimnis, Betrug und Erpressung sowie eine Prise Liebe – das sind die Zutaten für einen gelungenen Theaterabend. Die Frutigtaler Spiellüt führen das Volksstück «Dr Wolfspfad» von Monika Odermatt auf.
BILD: ZVG OLIVER RÜEGSEGGER

Entwurzelt

Bevor ihn ein Sturm aus dem Boden riss, stand dieser Baum neben einer Scheune in Mitholz. Nun hängt das Wurzelwerk als Sinnbild im Alpinen Museum in Bern und ist Teil einer Ausstellung, die sich in einem Ort mit ungewisser Zukunft auf Spurensuche begibt. 
BILD: ZVG OLIVER RÜEGSEGGER

Entwurzelt

Bevor ihn ein Sturm aus dem Boden riss, stand dieser Baum neben einer Scheune in Mitholz. Nun hängt das Wurzelwerk als Sinnbild im Alpinen Museum in Bern und ist Teil einer Ausstellung, die sich in einem Ort mit ungewisser Zukunft auf Spurensuche begibt. 
Mitholz als Modell: Gleich zu Beginn der Ausstellung erhält man einen plastischen Eindruck des Ortes. BILD: ZVG / OLIVIER RÜEGSEGGER

Explosiv und emotional

Morgen Samstag eröffnet im Alpinen Museum in Bern die Ausstellung «Heimat – Auf Spurensuche in Mitholz». An deren Entstehung wirkten BürgerInnen aus Mitholz und dem Frutigland mit Ideen, persönlichen Gegenständen und Erinnerungen mit.
Mitholz als Modell: Gleich zu Beginn der Ausstellung erhält man einen plastischen Eindruck des Ortes. BILD: ZVG / OLIVIER RÜEGSEGGER

Explosiv und emotional

Morgen Samstag eröffnet im Alpinen Museum in Bern die Ausstellung «Heimat – Auf Spurensuche in Mitholz». An deren Entstehung wirkten BürgerInnen aus Mitholz und dem Frutigland mit Ideen, persönlichen Gegenständen und Erinnerungen mit.
Hans Ulrich Glarner, Vorsteher des kantonalen Amts für Kultur, hielt die Eröffnungsrede. Später nahmen VertreterInnen des Vereins Swiss Chamber Music Festival und der Geschäftsstelle den Kulturpreis des Kantons Bern entgegen (v. l.): Laudator Jürg Bucher, Peter Wüthrich (Vereinspräsident), Urs Pfenninger (Vizepräsident), Reto Koller (Beisitzer), Magdalena Schatzmann (Beisitzerin), Peter Rieder (Kassier), Anke Lock (Besitzerin), Rachel Schulthess (Assistentin der Geschäftsstelle) und I ntendantin Christine Lüthi.

Ein «Mupf» fürs Festival

Am Samstag wurde dem Swiss Chamber Music Festival der Kulturpreis des Kantons Bern verliehen. Für die Region war der Anlass gleichzeitig eine hervorragende Tourismuswerbung.
Hans Ulrich Glarner, Vorsteher des kantonalen Amts für Kultur, hielt die Eröffnungsrede. Später nahmen VertreterInnen des Vereins Swiss Chamber Music Festival und der Geschäftsstelle den Kulturpreis des Kantons Bern entgegen (v. l.): Laudator Jürg Bucher, Peter Wüthrich (Vereinspräsident), Urs Pfenninger (Vizepräsident), Reto Koller (Beisitzer), Magdalena Schatzmann (Beisitzerin), Peter Rieder (Kassier), Anke Lock (Besitzerin), Rachel Schulthess (Assistentin der Geschäftsstelle) und I ntendantin Christine Lüthi.

Ein «Mupf» fürs Festival

Am Samstag wurde dem Swiss Chamber Music Festival der Kulturpreis des Kantons Bern verliehen. Für die Region war der Anlass gleichzeitig eine hervorragende Tourismuswerbung.
Die Frutigländer Teilnehmer (v. l.): Melina Schneider (MGF), Manuela Moser (MGF), Daniela Glücke (BBF) und Martin Schneider (MGF). . BILD: MONYA SCHNEIDER

Ein krönender Abschluss

Kann man in wenigen Tagen ein abendfüllendes Konzert einstudieren? Dass das möglich ist, haben 40 MusikantInnen eindrücklich am Abschlusskonzert der oberländischen Bläserwoche bewiesen. Unter ihnen befanden sich auch einige Mitglieder von Frutigländer Vereinen.
Die Frutigländer Teilnehmer (v. l.): Melina Schneider (MGF), Manuela Moser (MGF), Daniela Glücke (BBF) und Martin Schneider (MGF). . BILD: MONYA SCHNEIDER

Ein krönender Abschluss

Kann man in wenigen Tagen ein abendfüllendes Konzert einstudieren? Dass das möglich ist, haben 40 MusikantInnen eindrücklich am Abschlusskonzert der oberländischen Bläserwoche bewiesen. Unter ihnen befanden sich auch einige Mitglieder von Frutigländer Vereinen.

Zwinker, zwinker!

Die Emojis, jene kleinen Bildzeichen, die heute fast jeder nutzt, sind gerade 40 Jahre alt geworden. Mittlerweile sind die bunten Symbole fester Bestandteil unserer Kommunikation. Sogar Abstimmungen werden heute mit ihnen gewonnen.

Zwinker, zwinker!

Die Emojis, jene kleinen Bildzeichen, die heute fast jeder nutzt, sind gerade 40 Jahre alt geworden. Mittlerweile sind die bunten Symbole fester Bestandteil unserer Kommunikation. Sogar Abstimmungen werden heute mit ihnen gewonnen.
Christine Lüthi. BILD: SABINE BURGER

«Ich wünsche mir einen etwas höheren Funkenflug»

Am Wochenende fanden die letzten diesjährigen Konzerte des Swiss Chamber Music Festivals statt – Zeit für ein Bilanzgespräch mit der Intendantin Christine Lüthi.
Christine Lüthi. BILD: SABINE BURGER

«Ich wünsche mir einen etwas höheren Funkenflug»

Am Wochenende fanden die letzten diesjährigen Konzerte des Swiss Chamber Music Festivals statt – Zeit für ein Bilanzgespräch mit der Intendantin Christine Lüthi.
Das in Zürich gegründete Modulor Quartet mit (v.l.) Gregor Haenssler (Violine), Milena Umiglia (Violoncello), Demian Herzog (Viola) und Beatrice Harmon (Violine) gewann den zweiten Preis des Orpheus-Wettbewerbs und war bereits letztes Jahr am SCMF aufgetreten.

SCMF: Kammermusik im Wortsinn

Die Badi Lounge entpuppte sich als gute Wahl für den Auftritt des Modulor Quartet am Donnerstag. Doch nicht nur die räumlichen Verhältnisse erzeugten eine Nähe zwischen Publikum und Musik(ern).
Das in Zürich gegründete Modulor Quartet mit (v.l.) Gregor Haenssler (Violine), Milena Umiglia (Violoncello), Demian Herzog (Viola) und Beatrice Harmon (Violine) gewann den zweiten Preis des Orpheus-Wettbewerbs und war bereits letztes Jahr am SCMF aufgetreten.

SCMF: Kammermusik im Wortsinn

Die Badi Lounge entpuppte sich als gute Wahl für den Auftritt des Modulor Quartet am Donnerstag. Doch nicht nur die räumlichen Verhältnisse erzeugten eine Nähe zwischen Publikum und Musik(ern).
Ungewöhnlicher Auftakt eines Konzerts: Bei der Uraufführung des Stücks «We are ...» war das Moser String Quartet ständig in Bewegung und nutzte dabei den ganzen Raum aus. Vorn mit Geige Patricia Muro, im Hintergrund am Fenster Lea Galasso (links, mit Cello) und Ariadna Bataller (rechts, mit Viola). Zum kammermusikalischen Teil des Konzerts nahmen die vier Streicherinnen dann die Bühne ein – hier ein Blick von aussen in die Ideenwerkstatt der Künzi Knutti AG. ALLE BILDER: SABINE BURGER

SCMF: Ein Quartett auf der Suche

Vier junge Musikerinnen traten am Freitagabend in der Ideenwerkstatt der Künzi+Knutti AG auf, und selten hat ein Ensemble einen Auftrittsort wohl so raumgreifend genutzt.
Ungewöhnlicher Auftakt eines Konzerts: Bei der Uraufführung des Stücks «We are ...» war das Moser String Quartet ständig in Bewegung und nutzte dabei den ganzen Raum aus. Vorn mit Geige Patricia Muro, im Hintergrund am Fenster Lea Galasso (links, mit Cello) und Ariadna Bataller (rechts, mit Viola). Zum kammermusikalischen Teil des Konzerts nahmen die vier Streicherinnen dann die Bühne ein – hier ein Blick von aussen in die Ideenwerkstatt der Künzi Knutti AG. ALLE BILDER: SABINE BURGER

SCMF: Ein Quartett auf der Suche

Vier junge Musikerinnen traten am Freitagabend in der Ideenwerkstatt der Künzi+Knutti AG auf, und selten hat ein Ensemble einen Auftrittsort wohl so raumgreifend genutzt.
Das Trio Davidoff in der Adelbodner Dorfkirche. BILD: SABINE BURGER

SCMF: Viel Romantik und eine spannende Zeitreise

In der gut besetzten Dorfkirche schwebten die Lebensfreude, die Melancholie und die Gefühlsstürme der deutschen Romantik: Das preisgekrönte Trio Davidoff widmete seinen Auftritt dem Komponisten Franz Schubert.
Das Trio Davidoff in der Adelbodner Dorfkirche. BILD: SABINE BURGER

SCMF: Viel Romantik und eine spannende Zeitreise

In der gut besetzten Dorfkirche schwebten die Lebensfreude, die Melancholie und die Gefühlsstürme der deutschen Romantik: Das preisgekrönte Trio Davidoff widmete seinen Auftritt dem Komponisten Franz Schubert.
Auch mit kalten Fingern entlockt der Geiger Johannes Wendel vom Davidoff Trio seinem Adelbodner Leihinstrument reine Töne. Im Hintergrund sitzen Pianistin Yona Jutzi am bunt bemalten Festival-Klavier und Christoph Lamprecht (am geliehenen Violoncello). BILD: SABINE BURGER

SCMF: Verzweifelt gesucht: Violine, Cello, Bratsche

Teure Streichinstrumente mögen keine Kälte, doch das Adelbodner Bergklima scherte sich am Samstag- und Sonntagmorgen nicht darum. Dank des Netzwerks der Intendantin Christine Lüthi kam es trotzdem zu den Open-Air-«Amuse-Bouches» des Davidoff Trio und des Atenea Quartet.
Auch mit kalten Fingern entlockt der Geiger Johannes Wendel vom Davidoff Trio seinem Adelbodner Leihinstrument reine Töne. Im Hintergrund sitzen Pianistin Yona Jutzi am bunt bemalten Festival-Klavier und Christoph Lamprecht (am geliehenen Violoncello). BILD: SABINE BURGER

SCMF: Verzweifelt gesucht: Violine, Cello, Bratsche

Teure Streichinstrumente mögen keine Kälte, doch das Adelbodner Bergklima scherte sich am Samstag- und Sonntagmorgen nicht darum. Dank des Netzwerks der Intendantin Christine Lüthi kam es trotzdem zu den Open-Air-«Amuse-Bouches» des Davidoff Trio und des Atenea Quartet.
Wenn nur noch die Ohren zählen: Das Atenea Quartet hört so genau aufeinander, wie es nur möglich ist. Was der Vordermann gespielt hat, kopiert der nächste mit grösstmöglicher Präzision. In dieser Passage liegt der musikalische Lead beim Cellisten Iago Dominguez Eiras. BILD: SABINE BURGER

Britten, Blindekuh und Debussy

Die Gewinner des Orpheus-Musikwettbewerbes 2021 schlossen das diesjährige Swiss Chamber Music Festival ab. Das Atenea Quartet bot in der Dorfkirche ein eindrückliches Konzert erlebnis. Die Uraufführung ihres Auftragswerkes meisterten sie mit zeitweise verbundenen Augen – eine Premiere ...
Wenn nur noch die Ohren zählen: Das Atenea Quartet hört so genau aufeinander, wie es nur möglich ist. Was der Vordermann gespielt hat, kopiert der nächste mit grösstmöglicher Präzision. In dieser Passage liegt der musikalische Lead beim Cellisten Iago Dominguez Eiras. BILD: SABINE BURGER

Britten, Blindekuh und Debussy

Die Gewinner des Orpheus-Musikwettbewerbes 2021 schlossen das diesjährige Swiss Chamber Music Festival ab. Das Atenea Quartet bot in der Dorfkirche ein eindrückliches Konzert erlebnis. Die Uraufführung ihres Auftragswerkes meisterten sie mit zeitweise verbundenen Augen – eine Premiere ...

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