Die hübsch gefärbten Raupen des Kiefernschwärmers schädigen in unserer Region vor allem Waldkiefern. Der Frassschaden, meist im Kronenberiech der Bäume, hält sich aber in aller Regel in Grenzen. BILDER: PETR / STOCK.ADOBE.COM (GANZ LINKS); BERT INÄBNIT

Gefrässige Waldbewohner

In unseren Wäldern leben unzählige bekannte und weniger bekannte Tierarten, die sich von Holz ernähren. Was für das Ökosystem unproblematisch wäre, sieht der Mensch natürlich etwas anders: Für ihn sind Borkenkäfer und Co. vor allem Schädlinge.

Die hübsch gefärbten Raupen des Kiefernschwärmers schädigen in unserer Region vor allem Waldkiefern. Der Frassschaden, meist im Kronenberiech der Bäume, hält sich aber in aller Regel in Grenzen. BILDER: PETR / STOCK.ADOBE.COM (GANZ LINKS); BERT INÄBNIT

Gefrässige Waldbewohner

In unseren Wäldern leben unzählige bekannte und weniger bekannte Tierarten, die sich von Holz ernähren. Was für das Ökosystem unproblematisch wäre, sieht der Mensch natürlich etwas anders: Für ihn sind Borkenkäfer und Co. vor allem Schädlinge.

Diesen sich entfaltenden Frauenschuh hat Martin Wenger (Frutigen) letzten Sonntag im Gasterntal aufgenommen.

LESERBILD

Diesen sich entfaltenden Frauenschuh hat Martin Wenger (Frutigen) letzten Sonntag im Gasterntal aufgenommen.

LESERBILD

LESERBILD

Fliessendes Spektakel

LESERBILD

Fliessendes Spektakel

LESERBILD

Schneckenbus

LESERBILD

Schneckenbus

WC-Papier oder andere Kosmetikartikel in der Natur zu entsorgen, ist aus mehreren Gründen keine gute Idee. BILD: ANTONIOGUILLEM / STOCK.ADOBE.COM

Kampagne gegen «Scheissmomente»

Das Verrichten der Notdurft ist ein Tabuthema. Bei Outdoor-Aktivitäten führen Unwissen oder Gleichgültigkeit daher oft zu nicht beseitigten Spuren, die das Naturerlebnis trüben können. Der Schweizer Alpen-Club SAC und der Verband Schweizer Wanderwege wollen für die Problematik ...
WC-Papier oder andere Kosmetikartikel in der Natur zu entsorgen, ist aus mehreren Gründen keine gute Idee. BILD: ANTONIOGUILLEM / STOCK.ADOBE.COM

Kampagne gegen «Scheissmomente»

Das Verrichten der Notdurft ist ein Tabuthema. Bei Outdoor-Aktivitäten führen Unwissen oder Gleichgültigkeit daher oft zu nicht beseitigten Spuren, die das Naturerlebnis trüben können. Der Schweizer Alpen-Club SAC und der Verband Schweizer Wanderwege wollen für die Problematik ...

LESERBILDER

Zwei ganz unterschiedliche Stimmungen haben Martin Wenger (Bild links) und Therese Zaugg eingefangen: klare Sicht über dem Gemmenalphorn, ein nebelverhangener Morgen in Aeschiried. Gemeinsam sind beiden Aufnahmen die bunten Farbtupfer.

LESERBILDER

Zwei ganz unterschiedliche Stimmungen haben Martin Wenger (Bild links) und Therese Zaugg eingefangen: klare Sicht über dem Gemmenalphorn, ein nebelverhangener Morgen in Aeschiried. Gemeinsam sind beiden Aufnahmen die bunten Farbtupfer.

Die Aspisviper, eine unserer heimischen Giftschlangen, ist meist in dieser Farbvariante anzutreffen. ALLE BILDER: BERT INÄBNIT

Die «Angstmacher» sind erwacht

Sobald die ersten wärmeren Temperaturen das Thermometer steigen lassen, erwachen diverse Reptilien aus ihrer Winterruhe. Nebst den zierlichen, flinken Eidechsen sind an besonnten Stellen auch Schlangen zu beobachten. Manche von ihnen sind giftig, und so ruft eine Begegnung mit den wechselwarmen ...
Die Aspisviper, eine unserer heimischen Giftschlangen, ist meist in dieser Farbvariante anzutreffen. ALLE BILDER: BERT INÄBNIT

Die «Angstmacher» sind erwacht

Sobald die ersten wärmeren Temperaturen das Thermometer steigen lassen, erwachen diverse Reptilien aus ihrer Winterruhe. Nebst den zierlichen, flinken Eidechsen sind an besonnten Stellen auch Schlangen zu beobachten. Manche von ihnen sind giftig, und so ruft eine Begegnung mit den wechselwarmen ...

LESERBILDER

Die spektakulären Polarlichter, die vergangene Woche in der Schweiz zu sehen waren, liessen auch LeserInnen des «Frutigländers» ihre Kameras zücken. Wie zum Beispiel die beiden Aufnahmen von David Bumann (Aeschiried) zeigen, präsentierte sich der Himmel über dem ...

LESERBILDER

Die spektakulären Polarlichter, die vergangene Woche in der Schweiz zu sehen waren, liessen auch LeserInnen des «Frutigländers» ihre Kameras zücken. Wie zum Beispiel die beiden Aufnahmen von David Bumann (Aeschiried) zeigen, präsentierte sich der Himmel über dem ...
Ulrich Vogt aus Frutigen fotografierte Mitte des Monats ein Meer aus Blüten.

Fast 25 Grad Unterschied

April 2024, erste Monatshälfte. Die Natur überspringt den Frühling und schaltet direkt auf Sommer um. An zwei Wochenenden in Folge steigt das Thermometer an manchen Orten des Landes auf über 25 Grad – Badewetter.

Ulrich Vogt aus Frutigen fotografierte Mitte des Monats ein Meer aus Blüten.

Fast 25 Grad Unterschied

April 2024, erste Monatshälfte. Die Natur überspringt den Frühling und schaltet direkt auf Sommer um. An zwei Wochenenden in Folge steigt das Thermometer an manchen Orten des Landes auf über 25 Grad – Badewetter.

LESERBILD

Schicken Sie uns Ihre Bilder an redaktion@frutiglaender.ch.

LESERBILD

Schicken Sie uns Ihre Bilder an redaktion@frutiglaender.ch.

Simon Schuhmacher aus Mülenen fing die Frühlingsstimmung über dem Thunersee ein.

Wetterkapriolen im April

Der April zeigt sich wie meist von der wechselhaften Seite. Nach dem milden Februar und dem zu warmen März hat auch die erste Aprilhälfte weit überdurchschnittliche Temperaturen mit sich gebracht. Der Überschuss beträgt über die ganze Schweiz gesehen knapp 5 Grad. Dazu ...
Simon Schuhmacher aus Mülenen fing die Frühlingsstimmung über dem Thunersee ein.

Wetterkapriolen im April

Der April zeigt sich wie meist von der wechselhaften Seite. Nach dem milden Februar und dem zu warmen März hat auch die erste Aprilhälfte weit überdurchschnittliche Temperaturen mit sich gebracht. Der Überschuss beträgt über die ganze Schweiz gesehen knapp 5 Grad. Dazu ...
Alpenschneehuhn und Schneehase sind mit ihrer weissen Winterfärbung perfekt an die kalte Jahreszeit angepasst – eigentlich. BILD: FRANK FICHTMÜLLER

Wie klimatische Veränderungen die Wildtiere im Frutigland beeinflussen

Der Klimawandel ist im Alpenraum noch deutlicher zu spüren als andernorts. Gerade jene Tiere, die an die Bedingungen im Gebirge eigentlich gut angepasst sind, geraten zunehmend unter Druck – mit Folgen für das gesamte Ökosystem.

Alpenschneehuhn und Schneehase sind mit ihrer weissen Winterfärbung perfekt an die kalte Jahreszeit angepasst – eigentlich. BILD: FRANK FICHTMÜLLER

Wie klimatische Veränderungen die Wildtiere im Frutigland beeinflussen

Der Klimawandel ist im Alpenraum noch deutlicher zu spüren als andernorts. Gerade jene Tiere, die an die Bedingungen im Gebirge eigentlich gut angepasst sind, geraten zunehmend unter Druck – mit Folgen für das gesamte Ökosystem.

«Wie wärs mit uns beiden?» Paarungswillige Starenmännchen werben nicht nur mit Gesang, sondern auch mit Blumenschmuck um ihre Partnerinnen. BILDER: BERT INÄBNIT

Der grosse Stimmenimitator ist zurück

Je nach Witterung und Schneelage kann man teils schon ab Ende Februar oder Anfang März die zurückkehrenden Stare beobachten, welche die kalte Jahreszeit mehrheitlich im schneearmen Unterland oder in südlichen Gefilden verbracht haben. Farblich machen die Vögel nicht viel her. Was ...
«Wie wärs mit uns beiden?» Paarungswillige Starenmännchen werben nicht nur mit Gesang, sondern auch mit Blumenschmuck um ihre Partnerinnen. BILDER: BERT INÄBNIT

Der grosse Stimmenimitator ist zurück

Je nach Witterung und Schneelage kann man teils schon ab Ende Februar oder Anfang März die zurückkehrenden Stare beobachten, welche die kalte Jahreszeit mehrheitlich im schneearmen Unterland oder in südlichen Gefilden verbracht haben. Farblich machen die Vögel nicht viel her. Was ...
BILDER: ERNST JOSI

Frühlingsbote mit Schulterklappen

Admiral heisst dieser Schmetterling, im Englischen: Roter Admiral. Der Name kommt von der auffälligen Zeichnung, die an frühere Marineuniformen erinnert: In der englischen Royal Navy des 18. Jahrhunderts waren diese von den Farben Rot, Schwarz und Weiss geprägt. Mit etwas Fantasie kann ...
BILDER: ERNST JOSI

Frühlingsbote mit Schulterklappen

Admiral heisst dieser Schmetterling, im Englischen: Roter Admiral. Der Name kommt von der auffälligen Zeichnung, die an frühere Marineuniformen erinnert: In der englischen Royal Navy des 18. Jahrhunderts waren diese von den Farben Rot, Schwarz und Weiss geprägt. Mit etwas Fantasie kann ...
BILD: MARTIN WENGER

Sandige Aussichten

WETTER Tonnenweise Staub aus der Sahara sorgte in den vergangenen Tagen wieder einmal für schlechte Sicht (und bei manchen für Atemprobleme) – aber auch für ungewöhnliche Sonnenauf- und untergänge. Die Sahara ist mehr als neun Millionen Quadratkilometer gross, was etwa ...
BILD: MARTIN WENGER

Sandige Aussichten

WETTER Tonnenweise Staub aus der Sahara sorgte in den vergangenen Tagen wieder einmal für schlechte Sicht (und bei manchen für Atemprobleme) – aber auch für ungewöhnliche Sonnenauf- und untergänge. Die Sahara ist mehr als neun Millionen Quadratkilometer gross, was etwa ...

BLICKPUNKT

«Immer wieder spektakultär»

BLICKPUNKT

«Immer wieder spektakultär»

Eine Biene beim Pollensammeln Anfang März im Frutigland BILD: THERESE ZAUGG

Wenn die Nahrung zu früh kommt

KLIMA Seit neun Monaten bewegt sich die globale Temperatur auf Rekordniveau. Auch der Schweizer Februar war so mild wie nie. Scheinbar geht es nur um wenige Grade – doch für Flora und Fauna ändert sich dadurch viel.

Eine Biene beim Pollensammeln Anfang März im Frutigland BILD: THERESE ZAUGG

Wenn die Nahrung zu früh kommt

KLIMA Seit neun Monaten bewegt sich die globale Temperatur auf Rekordniveau. Auch der Schweizer Februar war so mild wie nie. Scheinbar geht es nur um wenige Grade – doch für Flora und Fauna ändert sich dadurch viel.

Wann beginnt der Frühling?

Auf den meteorologischen Frühlingsanfang können wir uns verlassen. Ungeachtet des Wetters ist das Datum auf den 1. März fixiert – so auch in diesem Jahr. Während in den Bergen noch Schnee liegt, spriessen im Tal schon die ersten Blumen und erfreuen unsere Fotografen. Weniger ...

Wann beginnt der Frühling?

Auf den meteorologischen Frühlingsanfang können wir uns verlassen. Ungeachtet des Wetters ist das Datum auf den 1. März fixiert – so auch in diesem Jahr. Während in den Bergen noch Schnee liegt, spriessen im Tal schon die ersten Blumen und erfreuen unsere Fotografen. Weniger ...

BLICKPUNKT

Die Chemie des blauen Farbstoffs

BLICKPUNKT

Die Chemie des blauen Farbstoffs

Frisches Quellwasser und die Umgebung von Bachanfängen sind Lebensräume, deren Vielfalt geschützt werden soll. BILD: PIXABAY

Auf der Suche nach den Quellen

Der Kanton, Pro Natura Bern und das Fachbüro UNA wollen im Oberland und im Emmental die Ursprünge von Gewässern sichern. Ziel der Aktion ist einerseits deren Kartierung, andererseits aber auch der Schutz der umliegenden Lebensräume. Für diese Arbeiten suchen sie Unterst&uum ...
Frisches Quellwasser und die Umgebung von Bachanfängen sind Lebensräume, deren Vielfalt geschützt werden soll. BILD: PIXABAY

Auf der Suche nach den Quellen

Der Kanton, Pro Natura Bern und das Fachbüro UNA wollen im Oberland und im Emmental die Ursprünge von Gewässern sichern. Ziel der Aktion ist einerseits deren Kartierung, andererseits aber auch der Schutz der umliegenden Lebensräume. Für diese Arbeiten suchen sie Unterst&uum ...

Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

Haben Sie noch kein Konto? Registrieren Sie sich hier

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo Angebote