Wer in grossen Mengen sammeln will, braucht eine Bewilligung. ALLE BILDER: BERT INÄBNIT

2023 ist ein gutes Steinpilz-Jahr

Steinpilze stehen auf der Speisepilze-Liste vieler Leute ganz oben, denn sie lassen sich zu schmackhaften Mahlzeiten verarbeiten und eignen sich getrocknet oder eingefroren auch für die längere Aufbewahrung. Steinpilze zu sammeln, ist jedoch nicht immer einfach. Es gibt Jahre, in denen sie ...
Wer in grossen Mengen sammeln will, braucht eine Bewilligung. ALLE BILDER: BERT INÄBNIT

2023 ist ein gutes Steinpilz-Jahr

Steinpilze stehen auf der Speisepilze-Liste vieler Leute ganz oben, denn sie lassen sich zu schmackhaften Mahlzeiten verarbeiten und eignen sich getrocknet oder eingefroren auch für die längere Aufbewahrung. Steinpilze zu sammeln, ist jedoch nicht immer einfach. Es gibt Jahre, in denen sie ...
Sowohl Wespen als auch Hornissen bauen ihre Nester aus Holz, das zuvor zu kleinen Kügelchen zerkaut wird. Jede Art hat sich allerdings auf einen bestimmten Holzzustand spezialisiert. So bevorzugen Hornissen morsches, bereits verfallenes Holz. Andere Arten bauen am liebsten mit oberflächlich verwittertem Holz, etwa von Weidezäunen. BILD: THERESE ZAUGG, AESCHIRIED

Fliegende Untermieter

Während der Sommermonate haben Wespen in Schuppen und unter Dachvorsprüngen ihre Nester gebaut. Wer die Gäste im kommenden Jahr nicht mehr beherbergen möchte, sollte die Bauten entfernen – allerdings nicht zu früh.
Sowohl Wespen als auch Hornissen bauen ihre Nester aus Holz, das zuvor zu kleinen Kügelchen zerkaut wird. Jede Art hat sich allerdings auf einen bestimmten Holzzustand spezialisiert. So bevorzugen Hornissen morsches, bereits verfallenes Holz. Andere Arten bauen am liebsten mit oberflächlich verwittertem Holz, etwa von Weidezäunen. BILD: THERESE ZAUGG, AESCHIRIED

Fliegende Untermieter

Während der Sommermonate haben Wespen in Schuppen und unter Dachvorsprüngen ihre Nester gebaut. Wer die Gäste im kommenden Jahr nicht mehr beherbergen möchte, sollte die Bauten entfernen – allerdings nicht zu früh.
Von links: Förster Martin Schenk, Ernst Wandfluh, Andreas Gafner und Martin Schlup (Vorstandsmitglieder des BWB), Peter Teuscher, Präsident Waldbesitzervereinigung Frutigland, und Beat Zaugg, Verbandspräsident des BWB. Vorne die Geschäftsführerin des BWB, Anja Leser. Kleines Bild: Ein junger Bergahorn mit Schutzgeflecht BILDER: MARIA STEINMAYR

Die Notwendigkeit eines gesunden grünen Lebensraums

Wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht: Viele Waldbesitzer wissen nicht, wie sie ihr Eigentum pflegen und nutzen sollen. Der Verband der Berner Waldbesitzer (BWB) leistete letzten Mittwoch Hilfestellung.
Von links: Förster Martin Schenk, Ernst Wandfluh, Andreas Gafner und Martin Schlup (Vorstandsmitglieder des BWB), Peter Teuscher, Präsident Waldbesitzervereinigung Frutigland, und Beat Zaugg, Verbandspräsident des BWB. Vorne die Geschäftsführerin des BWB, Anja Leser. Kleines Bild: Ein junger Bergahorn mit Schutzgeflecht BILDER: MARIA STEINMAYR

Die Notwendigkeit eines gesunden grünen Lebensraums

Wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht: Viele Waldbesitzer wissen nicht, wie sie ihr Eigentum pflegen und nutzen sollen. Der Verband der Berner Waldbesitzer (BWB) leistete letzten Mittwoch Hilfestellung.
Ein Supermond ist heller und wirkt grösser als «normale» Vollmonde. SYMBOLBILD: MARK POLLMEIER

Der zweite Supermond in einem Monat

ASTRONOMIE Diese Woche kommt der Mond der Erde besonders «nahe». Die Folge: Zum zweiten Mal im August scheint der Erdtrabant besonders gross und hell vom Firmament. Ob man ihn auch sehen kann, hängt vom Wetter ab.
Ein Supermond ist heller und wirkt grösser als «normale» Vollmonde. SYMBOLBILD: MARK POLLMEIER

Der zweite Supermond in einem Monat

ASTRONOMIE Diese Woche kommt der Mond der Erde besonders «nahe». Die Folge: Zum zweiten Mal im August scheint der Erdtrabant besonders gross und hell vom Firmament. Ob man ihn auch sehen kann, hängt vom Wetter ab.

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Kürzlich besuchte Simon Schuhmacher aus Mülenen das Elsigseeli und hielt die Stimmung fotografisch fest.

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Kürzlich besuchte Simon Schuhmacher aus Mülenen das Elsigseeli und hielt die Stimmung fotografisch fest.

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Als Ernst Josi am Sonntag dieses bedrohliche Szenario aufnahm, stand er auf der Alp Mäggisseren. Nass wurde er danach übrigens nicht: Nachdem sich die Wolken über dem Engstligtal entladen hatten, zogen sie in Richtung Kiental weg.

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Als Ernst Josi am Sonntag dieses bedrohliche Szenario aufnahm, stand er auf der Alp Mäggisseren. Nass wurde er danach übrigens nicht: Nachdem sich die Wolken über dem Engstligtal entladen hatten, zogen sie in Richtung Kiental weg.
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Die ersten Herbstboten lassen grüssen

Obwohl der Sommer noch lange nicht vorbei ist, kündigte sich der Herbst in den letzten Tagen und Wochen doch schon mit seinen ersten Boten an. Es herrschten teils mystische Stimmungen mit Tau am Morgen und Nebelschwaden. Doch geschlagen gibt sich die heisse Jahreszeit noch nicht.
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Die ersten Herbstboten lassen grüssen

Obwohl der Sommer noch lange nicht vorbei ist, kündigte sich der Herbst in den letzten Tagen und Wochen doch schon mit seinen ersten Boten an. Es herrschten teils mystische Stimmungen mit Tau am Morgen und Nebelschwaden. Doch geschlagen gibt sich die heisse Jahreszeit noch nicht.

BLICKPUNKT – Regenbogen

Am Montagmorgen um kurz vor 7.30 Uhr überspannte ein gut sichtbarer Regenbogen die Gemeinde Frutigen. Fotografiert hat ihn Ulrich Vogt.

BLICKPUNKT – Regenbogen

Am Montagmorgen um kurz vor 7.30 Uhr überspannte ein gut sichtbarer Regenbogen die Gemeinde Frutigen. Fotografiert hat ihn Ulrich Vogt.
Wird es noch etwas mit heissen Hundstagen? Die letzten Tage deuteten nicht daraufhin. Dem Hund auf dem Vogellisi-Weg am Sillerenbühl in Adelboden mag’s recht sein. Er hat es wohl lieber etwas kühler. BILD: YVONNE BALDININI

Die Hundstage sind los

WETTER Als «Hundstage» werden umgangssprachlich die heissesten Tage im Jahr bezeichnet. Sie fallen normalerweise auf die Zeit vom 23. Juli bis zum 23. August. Ihren Namen haben sie von einem Sternbild: dem «Grossen Hund».
Wird es noch etwas mit heissen Hundstagen? Die letzten Tage deuteten nicht daraufhin. Dem Hund auf dem Vogellisi-Weg am Sillerenbühl in Adelboden mag’s recht sein. Er hat es wohl lieber etwas kühler. BILD: YVONNE BALDININI

Die Hundstage sind los

WETTER Als «Hundstage» werden umgangssprachlich die heissesten Tage im Jahr bezeichnet. Sie fallen normalerweise auf die Zeit vom 23. Juli bis zum 23. August. Ihren Namen haben sie von einem Sternbild: dem «Grossen Hund».
Asiatische Hornissen attackieren einen Bienenstock (hier in Frankreich). BILD: RODOLPHE / STOCK.ADOBE.COM

Ein neuer Feind für die Bienen

Gebietsfremde Pflanzen können für die heimische Natur zum Problem werden – dieses Bewusstsein setzt sich allmählich durch. Dasselbe gilt allerdings auch für eingeschleppte Tierarten. Die neuste Zuwanderin könnte einmal mehr die Imker und ihre Völker treffen.
Asiatische Hornissen attackieren einen Bienenstock (hier in Frankreich). BILD: RODOLPHE / STOCK.ADOBE.COM

Ein neuer Feind für die Bienen

Gebietsfremde Pflanzen können für die heimische Natur zum Problem werden – dieses Bewusstsein setzt sich allmählich durch. Dasselbe gilt allerdings auch für eingeschleppte Tierarten. Die neuste Zuwanderin könnte einmal mehr die Imker und ihre Völker treffen.

BLICKPUNKT – Fantasiewächter

Dieser Baumstrunk erinnert an ein Einhorn. Stolz scheint dieses den Wanderweg vom Höchsthorn ins Bütschital zu bewachen.

BLICKPUNKT – Fantasiewächter

Dieser Baumstrunk erinnert an ein Einhorn. Stolz scheint dieses den Wanderweg vom Höchsthorn ins Bütschital zu bewachen.

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Diese Türkenbundlilie hat der Frutiger Ulrich Vogt in Kandersteg auf der Höh entdeckt.

LESERBILD

Diese Türkenbundlilie hat der Frutiger Ulrich Vogt in Kandersteg auf der Höh entdeckt.
Auch unter Vierbeinern gibt es Individualisten, wie sich kürzlich am Laveygrat in Adelboden zeigte. YVONNE BALDININI

LESERBILDER

Auch unter Vierbeinern gibt es Individualisten, wie sich kürzlich am Laveygrat in Adelboden zeigte. YVONNE BALDININI

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BLICKPUNKT – Am Fusse des Regenbogens ...

... liegt das Lohnerdorf. Letzten Samstagabend zeigte sich der Himmel über Adelboden in geheimnisvoller Stimmung.

BLICKPUNKT – Am Fusse des Regenbogens ...

... liegt das Lohnerdorf. Letzten Samstagabend zeigte sich der Himmel über Adelboden in geheimnisvoller Stimmung.
Diese Aufnahme entstand schon Anfang Juli – und nein, es ist nicht die Sonne, die hier scheint. «Firabe vom Büro, 23.45 Uhr hiimfahre, u dr Mond git ersch uf über dr Blüemlisalp», schrieb uns David Ueltschi aus Reichenbach zu seiner Aufnahme. «Schad, hedme albe nid ä besseri Kamera.» Doch auch wenn es nur ein Handy war: Die besondere Stimmung jener Minuten hat Ueltschi trotzdem eingefangen.

Dreierlei Himmel

LESERBILDER Je nach Tageszeit und Wetter bietet das Firmament faszinierende Licht- und Farbenspiele, und nur zu gern würde man solche Impressionen mit der Kamera festhalten.
Diese Aufnahme entstand schon Anfang Juli – und nein, es ist nicht die Sonne, die hier scheint. «Firabe vom Büro, 23.45 Uhr hiimfahre, u dr Mond git ersch uf über dr Blüemlisalp», schrieb uns David Ueltschi aus Reichenbach zu seiner Aufnahme. «Schad, hedme albe nid ä besseri Kamera.» Doch auch wenn es nur ein Handy war: Die besondere Stimmung jener Minuten hat Ueltschi trotzdem eingefangen.

Dreierlei Himmel

LESERBILDER Je nach Tageszeit und Wetter bietet das Firmament faszinierende Licht- und Farbenspiele, und nur zu gern würde man solche Impressionen mit der Kamera festhalten.

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Geissbart, Geissleiter – diese Pflanze hat viele Dialektnamen. Fotografiert hat sie Peter von Känel oberhalb von Scharnachtal.

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Geissbart, Geissleiter – diese Pflanze hat viele Dialektnamen. Fotografiert hat sie Peter von Känel oberhalb von Scharnachtal.
BILD OBEN: WALDEK PIETRZAK / STOCK.ADOBE.COM. ÜBRIGE BILDER: KATHARINA WITTWER

Eine ungewöhnliche Züglete

Die Rote Waldameise ist geschützt. Hat sie ihr Nest an einer für Menschen unerwünschten Stelle gebaut, darf ihr Volk nicht bekämpft werden. Hilfe bietet Ruedi Wyss vom kantonalen Amt für Landwirtschaft und Natur (Lanat). Der «Frutigländer» hat ihn bei der Umsiedlung eines Ameisenvolks ...
BILD OBEN: WALDEK PIETRZAK / STOCK.ADOBE.COM. ÜBRIGE BILDER: KATHARINA WITTWER

Eine ungewöhnliche Züglete

Die Rote Waldameise ist geschützt. Hat sie ihr Nest an einer für Menschen unerwünschten Stelle gebaut, darf ihr Volk nicht bekämpft werden. Hilfe bietet Ruedi Wyss vom kantonalen Amt für Landwirtschaft und Natur (Lanat). Der «Frutigländer» hat ihn bei der Umsiedlung eines Ameisenvolks ...
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Von Rengg, Renggli und Rängg(loch)

GEOGRAFIE Gleichlautende Flur-, Ortsoder Flussnamen kommen im deutschen Sprachraum oft mehrmals vor. Meistens stammen sie vom selben alt- oder mittelhochdeutschen Wort ab. Die Autorin wanderte buchstäblich auf den Spuren verschiedener «Renggen».
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Von Rengg, Renggli und Rängg(loch)

GEOGRAFIE Gleichlautende Flur-, Ortsoder Flussnamen kommen im deutschen Sprachraum oft mehrmals vor. Meistens stammen sie vom selben alt- oder mittelhochdeutschen Wort ab. Die Autorin wanderte buchstäblich auf den Spuren verschiedener «Renggen».
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LESERBILDER - Wenn Bäume auf Bäumen wachsen ...

«Das Wasser sucht sich immer seinen Weg», heisst es. Ebenso gut könnte man sagen…
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LESERBILDER - Wenn Bäume auf Bäumen wachsen ...

«Das Wasser sucht sich immer seinen Weg», heisst es. Ebenso gut könnte man sagen…
Ein kleiner Felssturz mitten auf dem Wanderweg? Das fragte sich kürzlich Margrit Fuhrer aus Frutigen, die uns dieses Foto von der Engstligenalp schickte. Auf jeden Fall hat der Felsbrocken den Weg perfekt getroffen ... REDAKTION

Ein kleiner Felssturz mitten auf dem Wanderweg?

Ein kleiner Felssturz mitten auf dem Wanderweg? Das fragte sich kürzlich Margrit Fuhrer aus Frutigen, die uns dieses Foto von der Engstligenalp schickte. Auf jeden Fall hat der Felsbrocken den Weg perfekt getroffen ... 
Ein kleiner Felssturz mitten auf dem Wanderweg? Das fragte sich kürzlich Margrit Fuhrer aus Frutigen, die uns dieses Foto von der Engstligenalp schickte. Auf jeden Fall hat der Felsbrocken den Weg perfekt getroffen ... REDAKTION

Ein kleiner Felssturz mitten auf dem Wanderweg?

Ein kleiner Felssturz mitten auf dem Wanderweg? Das fragte sich kürzlich Margrit Fuhrer aus Frutigen, die uns dieses Foto von der Engstligenalp schickte. Auf jeden Fall hat der Felsbrocken den Weg perfekt getroffen ... 

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